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DESCRIPTION:Im Zeichen von Cloud Computing schnurrt das ehemals "glückliche
  Stundenglas" des Internets zusehends zu einem Bündel giftiger Zuckerstange
 n aus wenigen zentralen Infrastrukturen\, Datenbanken und Plattformen zusam
 men\, jede kontrolliert von einem privaten Web-Giganten. Drohen uns neue Br
 owserkriege ums Web\, wie Tim O'Reilly fürchtet? Stehen wir kurz vorm "Spli
 nternet"? Was sind die politischen Folgen? Und wie können wir reagieren? Es
  war einmal\, im Dezember 1974\, da veröffentlichte Vint Cerf zusammen mit 
 Yogen Dalal und Carl Sunshine die erste Version des Internet Protocol. Rasc
 h sprach er vom "glücklichen Stundenglas" der Internetarchitektur – das sic
 h nach unten in eine zahllose Fülle technischer Standards und Infrastruktur
 en öffnet\, nach oben in eine noch größere Fülle von Anwendungen. Sie alle 
 treffen sich an dem einen einzigen Punkt des Internet Protocol\, über den s
 ie miteinander sprechen können. Zusammen mit dem von Paul Baran entwickelte
 n Packet Switching-Prinzip macht dies das Internet zu einem Netz ohne Zentr
 um – kaum zerstörbar\, aber ebenso unkontrollierbar. Allein\, das war einma
 l. Heute ist Cerf Chef-Internet-Evangelist bei Google\, und das glückliche 
 Stundenglas wandelt sich zusehends in ein Bündel teuflischer Zuckerstangen.
  Nach unten schnurrt es mit Cloud Computing und Next Generation Networks in
  wenige Server und Netze zusammen\, nach oben mit "Software as a Service" u
 nd Web 2.0 in wenige zentrale Datenbanken und Plattformen\, mit ein paar bu
 nten Apps bestreuselt. Derweil streiten Google\, Microsoft und Apple darum\
 , wer uns künftig als Universaldienstleister unseren "digitalen Lebensstil"
  als integrierte Säule vom Hosting und Prozessieren unserer Daten über Brow
 ser-Betriebssystem bis zu Anwendungen und Content anbieten darf. Dabei fech
 ten sie mit facebook und Amazon einen "Kampf ums Web" (Tim O'Reilly) über d
 en wechselseitigen Zugang zu Daten\, Plattformen und Nutzern (Google Voice 
 auf dem iPhone) und die Kontrolle der wenigen zentralen Datenschichten im W
 ebkuchen (turn-by-turn-Geodaten\, Identität\, sozialer Graph\, E-Commerce).
 Kurz: Unser gesamtes kommunikatives Sozialleben droht\, wie Wasser\, Strom 
 oder Öl künftig von einem Oligopol weniger Anbieter kontrolliert in unser L
 eben gepumpt zu werden. Wie kam es dazu? Welche politischen und sozialen Ko
 nsequenzen hat das? Wie können und sollten Staat und Zivilgesellschaft reag
 ieren?
SUMMARY:"Das Internet ist dezentral." - Und andere gefährliche Mythen
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DESCRIPTION:Was geschieht\, wenn Profile an die Stelle von Persönlichkeiten
  treten? Wenn Neigungen und Abneigungen durch Algorithmen errechnet werden?
  Wenn das Denken der Datenauswertung weicht? Dann überantwortet der Mensch 
 einen wachsenden Anteil seiner selbst an den Computer und beseitigt damit e
 in Momentum\, das Leben menschlich macht: den Zufall.
SUMMARY:"This object cannot be liked" - über die Grenzen menschlichen Ermes
 sen und das Ermessen menschlicher Grenzen
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DESCRIPTION:Am 22.10.2009 haben Studierende der Universität Wien und der Ak
 ademie der bildenden Künste den größten Hörsaal Österreichs gestürmt und fü
 r zwei Monate besetzt gehalten. Die Bewegung hat sich in kurzer Zeit auf vi
 ele weiter Universitäten ausgebreitet. Luca Hammer\, selbst Student\, war s
 eit dem Anfang dabei und hat sich um den Livestream und die Website gekümme
 rt. Er berichtet von gelebter Basisdemokratie\, dem Einsatz des Social Web\
 , seinen Auswirkungen und den Problemen innerhalb der Bewegung. Fragen könn
 en im Vorfeld via Twitter @Luca geschickt werden.
SUMMARY:#unibrennt - Ziviler Ungehorsam und Social Web
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DESCRIPTION:Liveberichterstattung von Aktionen\, Dialog mit Unterstützern\,
  Aufmerksamkeit erzeugen\, Advocacyarbeit oder Fundraising: die Einsatzmögl
 ichkeiten von Twitter im Rahmen von NGO-Kampagnen sind vielfältig. Ulrich S
 chlenker stellt verschiedene Möglichkeiten vor und zeigt Beispiele erfolgre
 icher Nutzung des Microbloggingdienstes. Im Mittelpunkt stehen nicht techni
 sche sondern konzeptionelle und strategische Fragen.
SUMMARY:140 Zeichen können wirken - Twitter im Einsatz bei NGO-Kampagnen
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DESCRIPTION:Quick-and-Dirty war letztes Jahr. 2010 gehört dem deutschen Dur
 chschnitts-Urlauber die Video-Welt. Schuld daran: Moderne Spiegelreflexkame
 ras. Wie die Fotoapparate von gestern die Videokameras von heute\, das Netz
  endgültig zur Qualitäts-Plattform für Bewegtbild und der Videokonsum endgü
 ltig erwachsen geworden ist: Praxisbeispiele\, How-Tos und Diskussion über 
 das nächste große Ding im Bereich Webvideo.
SUMMARY:35mm-Webvideo - Wie DSLRs das Netz demokratisieren
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DESCRIPTION:It’s become common for pundits and politicians alike to laud th
 e Internet as the ultimate technology of liberation that could crush author
 itarian regimes and replace them with democracies. We have seen a barrage o
 f such predictions in the wake of the so-called “Twitter revolution” in Ira
 n. But is it really true? How are authoritarian governments responding to t
 he Internet threat? Could the Internet be the very technology that would pr
 olong their stay in power? In this talk\, Evgeny Morozov\, a contributing e
 ditor to Foreign Policy and a Yahoo! fellow at Georgetown University\, will
  examine how far we can go in predicting the Internet’s true impact on auth
 oritarianism. 
SUMMARY:A Twitter Revolution without revoluationaries? - What we know and w
 hat we don’t know about the impact of the Internet on authoritarian states.
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DESCRIPTION:Wenn man Alin Coen live erlebt\, fallen die eigenen Sorgen von 
 einem ab wie nutzloser Ballast. Alin Coen singt über Hoffen und Scheitern\,
  Liebe\, Trennung und das Zurückbleiben. Ihre Musik entspringt dem Folk\, s
 treift sanft den Jazz\, durch-wandert den Pop- und trifft mitten ins Herz. 
 Bei TV Noir wird durchschnittlich alle zwei Minuten ein Song von Alin Coen 
 angesehen - öfter als bei alle anderen Gästen der Show. Auch ist die zarte 
 Sängerin mit den tiefgehenden Texten mit großem Abstand die meist-"geküsste
 " Künstlerin - über 1000 Fans haben ihr virtuelles Herz schon an Alins Song
 s vergeben. Mit Vorfreude und Stolz präsentiert TV Noir am Donnerstag abend
  die Künstlerin: Schlicht und ergreifend - Alleine\, mit Gitarre.http://ali
 ncoen.comMyspace: http://www.myspace.com/alincoenTV Noir ist eine Musik-Tal
 k-Show. Sie findet jeden 1. Sonntag in Monat im Heimathafen Neukölln\, Berl
 in statt\, moderiert von Tex als Gastgeber. Zu jeder Show kommen zwei Gäste
  aus dem künstlerischen Bereich (meist deutschsprachige Singer / Songwriter
 )\, z.B. Eva Briegel von Juli\, Moses Pelham (Glashaus)\, Philipp Poisel\, 
 Nino und Thomas von Virginia Jetzt\, Robert Drakogiannakis von Angelika Exp
 ress\, aber auch neue\, noch unentdeckte Künstler wie Benny Kreisel\, Vembe
 r\, Moritz Krämer oder Mein Mio. Im Rahmen der re:publica 2010 findet eine 
 Sondershow im Friedrichstadtpalast statt.
SUMMARY:ALIN COEN - TV Noir präsentiert:
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DESCRIPTION:
SUMMARY:Abschlußparty - Wir feiern die re:publica 2010 mit Live-Acts und DJ
 s
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DESCRIPTION:Einführung in die Open-Source-Plattform Arduino (Hardware und S
 oftware) - ein universell programmierbares Modul\, dass sich als als Adapte
 r anbietet\, um die physische Welt mit Bits und Bytes zu verbinden: Twitter
 nde Schreibmaschinen\, 3D-Drucker\, interaktive Kunstwerke\, Laserharfen un
 d das Gerät\, was es noch nicht gibt\, obwohl man es andauernd bräuchte.Für
  den Workshop sind keine Vorkenntnisse nötig.Bitte eigene Laptops mitbringe
 n.
SUMMARY:Arduin' it yourself
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DESCRIPTION:The talk will explore the often-confusing intersection of techn
 ology\, law\, and markets\, with a particular emphasis on public policies r
 elated to broadband communications networks.
SUMMARY:At the Net's Edge:  - Adaptive Policymaking in the Broadband Era
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DESCRIPTION:Das Internet: ein (rechtsfreier) Raum mit dunklen Ecken\, Rohre
 \, eine verschworene Gemeinschaft oder doch eher eine Telefonanlage? Oder e
 ine Datenautobahn mit Leitplanken und einer Überholspur? Und auf der Überho
 lspur ein Stoppschild? Wenn Politiker über das Internet sprechen\, dann gre
 ifen sie oft zu blumigen Bildern (Metaphern) und schrecken auch vor Stilblü
 ten nicht zurück. Diese Metaphern sollen hier vorgestellt und analysiert we
 rden\, damit auch klar wird\, welche Vorstellungen und Missverständnisse si
 ch dahinter verbergen. Da es sich bei der re:publica um eine Mitmachveranst
 altung handelt\, wäre es schön\, wenn Ihr sonderbare Äußerungen über das In
 ternet möglichst schon vorher dem Referenten mitteilt\, der sie dann aufgre
 ifen\, kategorisieren und analysieren wird.
SUMMARY:Auf der Überholspur zum Stoppschild: - Politiker sprechen über Date
 nautobahnen
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DESCRIPTION:
SUMMARY:Begrüßung - Es geht los!
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DESCRIPTION:Complexity science methods and various graph analysis technique
 s will be applied to research Berlin's creative industries\, art venues\, p
 latforms\, and the people involved. Using the relations data from ThisIsLik
 e.Com we will map various parts of the scene represented as a network. We w
 ill demonstrate a "bird's eye" view of who is who in Berlin's creative scen
 e. For example\, who is the important to keep the network alive\, what vari
 ous subgroups exist within the scene\, who is exploiting the network\, what
  are the main "authorities". During the analysis we will explain the method
  and hope to inspire participants to use this technique for other scenes an
 d purposes.
SUMMARY:Berlin Creative Network Analysis
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DESCRIPTION:For centuries\, the written article was the cornerstone\, the s
 mallest unit of journalistic writing. With the emergence of social media an
 d collaborative journalism\, reality is described and updated in increments
  as short as a tweet. An article can be constantly updated and rewritten. T
 he idea of a deadline and a news-cycle will soon be a relif of the past. Wh
 at will this mean for our experience of news? How should we organize tomorr
 ow's newsrooms? The panel will be chaired by Christoph Dowe\, Managing Edit
 or of ZEIT ONLNE.
SUMMARY:Beyond the Article: How Process Journalism Changes our Experience o
 f News. - In Kooperation mit Zeit-Online
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DESCRIPTION:Trotz der großen inhaltlichen Bandbreite bei Blogs gibt es bis 
 jetzt noch kein allgemein akzeptiertes Modell für diese Unterschiedlichkeit
 . Im Zuge unserer Magisterarbeit haben wir Typologien von Blogs und Blogger
 n zusammengetragen\, das ist bis dato noch nicht geschehen\, und würden die
 se vorstellen und erläutern. 
SUMMARY:Blog- und Blogger-Typologien
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DESCRIPTION:Wie schon im letzten Jahr werden die beiden Rechtsanwälte Henni
 ng Krieg und Thorsten Feldmann auch auf der re:publica10 gemeinsam einen pr
 axisorientierten Workshop zum Thema „Bloggen und Recht” anbieten. Neben Ant
 worten auf die Frage\, wie Blogs grundsätzlich abmahnsicher gestaltet werde
 n können (Impressum\, Datenschutzerklärung\, was darf man bloggen – und was
  nicht)\, sollen aktuelle\, für Blogger wichtige Gerichtsentscheidungen vor
 gestellt werden. Elementarer Bestandteil des mindestens zweistündigen Works
 hops wird darüber hinaus die intensive Diskussion mit allen Teilnehmern des
  Workshops sein.
SUMMARY:Bloggen und Recht - Workshop zu den rechtlichen Aspekten des Online
 -Publizierens
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DESCRIPTION:Especially against the background of their ailing classical med
 ia landscapes the vibrancy and growth of Russian and Belarusian blogosphere
 s stands out. Blogs provide alternative spaces\, free of the political and 
 economic restrictions that apply to the classical media spheres of the two 
 countries. The reactions of both countries\, as much as they may differ\, d
 emonstrate the importance politicians ascribe to the blogosphere: The new B
 elarusian law on internet-censorship shows insecurity and fear. In Russia\,
  in contrast\, some politicians (the most prominent of them being President
  Medvedev) try to ride the wave by using the social web themselves.The firs
 t panel gives an overview over features\, popular sites\, recipients and le
 gal developments in the Belorussian and Russian blogosphere. The panel incl
 udes multimedia presentations and will be held in English with translation 
 from Russian (translator: Ingrid Müller\, Berlin).
SUMMARY:Blogospheres in Russia and Belarus I: An overview over recent devel
 opments - In Kooperation mit n-ost
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DESCRIPTION:Are blogs in Russia and Belorus boosting democracy by bypassing
  censorship? Does the Russian blogosphere today make up for what the tradit
 ional media in the nineties failed to provide: an open\, pluralistic and po
 litically free debate? Or are the debates in this limited context something
  that will remain without any effect on the larger public?The second panel 
 on the Russian and Belorussian blogosphere concentrates on the political an
 d public impact of blogs and their role in the democratic development in th
 e two countries. The panel will be held in English and partly be translated
  from Russian into English (Translator: Ingrid Müller\, Berlin).
SUMMARY:Blogospheres in Russia and Belarus II: Pluralistic Playground or La
 unch Pad for Democratic Change? - In Kooperation mit n-ost
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DESCRIPTION:Das Vorurteil\, man koenne mit Blogs seinen Lebensunterhalt nic
 ht bestreiten\, scheint wie in Stein gemeisselt. Wie man es dennoch schafft
 \, zeigt uns nicht nur die US-Blogosphaere\, auch ein deutsches Blog kann f
 inanziell erfolgreich sein. Wie kann ich also mein Blog vermarkten? Ist mei
 n Content ueberhaupt relevant genug? Wie komme ich in Kontakt mit der werbe
 treibenden Industrie? Ist Google-Adsense immer noch das Mass der Dinge\, od
 er gar irrelevant fuer Blogs? Was bringt mir ein Vermarkter und wie kann ic
 h mich selber vermarkten? Blog-Vermarktung oder Selfpromition\, was ist luk
 rativer? Wie kann ich mit meinem Blog Geld verdienen? Worauf muss ich achte
 n? Was gibt es ausser Google Adsense und Amazon fuer Einnahmequellen? Wie v
 ermarkte ich mich als Blogger? Kommerz und Unabhaengigkeit\, geht das?
SUMMARY:Blogs monetarisieren aber wie?
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DESCRIPTION:Zwei großen Herausforderungen steht die Bankbranche aktuell geg
 enüber: Das sinkende Vertrauen\, sowie die massiven Veränderungen der Kommu
 nikationsgewohnheiten der Kunden - Stichwort: Social Media. Nur sehr wenige
  Bankhäuser haben sich auf diese Herausforderungen eingestellt. Die FIDOR B
 ank AG hingegen baut ihr junges Geschäftsmodell einzig auf die Wirkprinzipi
 en des web 2.0 auf. CEO Matthias Kröner zeigt\, dass das Motto "Banking mit
  Freunden" weit mehr ist als eine inhaltsleere Marketing-Floskel - sondern 
 ein Ansatz\, der einerseits das dringend erforderliche neue Selbstverständn
 is einer Bank - aus Bank-\, wie aus Kundensicht - realisiert. Und mit dem a
 ndererseits auch die Bank erfolgreich wirtschaftet.
SUMMARY:Community Banking - Banking mit Freunden - Warum Web 2.0 & Banking 
 kein Gegensatz sind\, sondern die Zukunft prägen werden
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DESCRIPTION:Heute bemüht sich jede journalistische Website darum\, den Lese
 rn eine Stimme zu geben. Kommentare\, Umfragen und Online-Debatten sind Sta
 ndards geworden. Aber welche Community-Strategie muss gewählt werden\, um e
 in hohes Niveau der Debatte zu gewähren\, das Leser und Herausgeber gleiche
 rmaßen zufrienden stellt? Was sind die klassischen Fallstricke und Chancen 
 beim Betrieb von Online-Communities\, vom Blog bis hin zur Seite eines Mass
 senmediums? Die Diskussion wird moderiert von Sebastian Horn\, Community-Re
 dakteur bei ZEIT ONLINE.
SUMMARY:Community-Management: Fallstricke und einmalige Chancen - In Kooper
 ation mit Zeit-Online
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Ovi Ecosystem von Nokia besteht aus Nokia Geräten\, Softwar
 e\, Tools für Entwickler und Netzbetreiber\, Drittanbietern und Nutzern. Ei
 n wichtiger Teil dabei ist der Ovi Store\, als zentrale Plattform für die e
 ntsprechenden Inhalte. Die Entwicklungs-Tools des Ovi Ecosystems beinhalten
  dabei die Ovi APIs\, die sich aus dem Ovi Maps Player API\, Ovi Navigation
  Player API\, dem Ovi SDK sowie den Ovi Applikationen zusammensetzten. 
SUMMARY:Das Ovi Ecosystem von Nokia - Was haben Entwickler und Publisher da
 von\, wie können Sie partizipieren und profitieren
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Bei der Diskussion der Entwicklung des Webs\, der Verbreitung i
 n alle Bereiche via Geo-Based Services und Augmented Reality wird eine Entw
 icklung vergessen: Die Übernahme von Internet-Standards im Stromnetz durch 
 das Smart Grid\, und wie dies die Energieversorgung revolutioniert.
SUMMARY:Das Smart Grid - Die Steckdose lernt sprechen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Was bedeutet es für ein wirtschaftliches Gut\, wenn es quasi fa
 st ohne jede menschliche Arbeit millionenfach vervielfältigt werden kann? A
 usgehend von der Marx'schen Analyse des Tausch- und Gebrauchswerts von Ware
  möchte ich die These begründen\, daß die Digitalisierung eines Gutes oder 
 eines Werkes deren Tauschwert gegen Null gehen läßt und daß somit das herkö
 mmliche Urheberrecht obsolet werden wird. Gleichzeitig möchte ich an der Ge
 schichte des Urheberrechts dessen Gebundenheit an eine bestimmte historisch
 e Gesellschaftsform belegen und somit zeigen\, daß das Urheberecht kein «eh
 ernes« Recht ist\, das für alle Zeiten Bestand haben muß.Über die Folgen de
 s freien Zugangs zu Informationen im Netz und das damit verbundene »Verschw
 inden des Urheberrechts« wird meistens (von interessierter Seite) nur gejam
 mert\, selten werden diese aber analysiert. Ich möchte daher einmal zeigen\
 , daß das (bürgerliche) Urheberrecht an eine bestimmte Produktionsform gebu
 nden ist und sich unter gesellschaftlichen Veränderungen nicht mehr halten 
 läßt. Darauf aufbauend möchte ich im zweiten Teil meines Vortrages mögliche
  Strategien beleuchten\, die dem Urheber trotzdem ein Einkommen für seine T
 ätigkeiten sichern können\, auch wenn sein Werk offen für alle im Netz zur 
 Verfügung steht. Meine Überlegungen sind »work in progress«\, daher lade ic
 h zur Diskussion darüber ein.
SUMMARY:Das Urheberrecht im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Frauen sind im Netz nicht so sichtbar wie Männer. Woran liegt d
 as - an ihren Themen\, ihrem Verhalten\, an ihren Netzwerken oder am Netz s
 elbst? Dieser Frage will diese Diskussionsrunde nachgehen. Wir werden über 
 Geschlechterstereotype sprechen\, die auch im Internet weiter existieren. Ü
 ber das Einrichten der Geschlechter in ihren "traditionellen" Rollen. Über 
 sexistisches Verhalten im Netz\, das es Frauen schwerer macht als Männer\, 
 sich online frei zu bewegen. Über die Kriterien und Mechanismen\, die jeman
 den zum "Alphablogger" machen oder ihn bzw. sie gar nicht erst wahrnehmen. 
 Es diskutieren der Kulturwissenschaftler Klaus Schönberger und die Journali
 stin Susanne Klingner\, moderiert von der Webaktivistin Anne Roth.
SUMMARY:Das andere Geschlecht - Sexismus im Internet
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Auftrag einer großen Warenhaus Holding ging am Dienstag Nac
 hmittag ein. Mittwoch früh rollte dir Produktion an: 500 Tiefkühlpizzen der
  Sorte Salami. Der Teig wird maschinell gefertigt\, aber die Tomaten kommen
  vom Bio-Bauern\, zwei Dörfer weiter. Die Pizza 1098765432 ist am frühen Ab
 end fertig\, kommt problemlos durch die Qualitätskontrolle und verlässt am 
 Donnerstag mit vielen anderen die Fabrik. Während des Transports im LKW bet
 rägt die Temperatur konstant -20° Celsius. Wegen eines Staus steigt der Car
 bon Footprint der Pizzen unerwartet hoch.Im Supermarkt angekommen wird die 
 Pizza kurz zwischen gelagert und dann im Supermarkt in der Wiesenstraße ein
 geräumt. Am Montag wird sie verkauft und war von der Entnahme aus der Tiefk
 ühltruhe bis zum Wiedereinfreien 47 Minuten ungekühlt.Woher ich das weiß? M
 ein Kühlschrank liest gerade das Produktgedächtnis der Pizza 1098765432 aus
 \, während mein Ofen sie automatisch nach den dort hinterlegten Angaben für
  mich zubereitet.Das semantische Produktgedächtnis ist der Kern des gläsern
 en Produkts und damit der Arbeit im Forschungslabor "Innovative Retail Labo
 ratory" des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI).
  Es wurde im Oktober 2007 von der Globus SB-Warenhaus Holding\, dem DFKI un
 d der Universität des Saarlandes gegründet. 
SUMMARY:Das gläserne Produkt
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Free our data: how statistics tell storiesHow the Guardian rele
 ased hundreds of datasets - and used its readers to analyse 450\,000 docume
 nts
SUMMARY:Datajournalism and the Guardian - How we crowdsourced 450\,000 offi
 cial documents and how we plan to work with open government data in the fut
 ure.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Was ist das neue am "Data Driven Journalism"? Wo liegt der Mehr
 wert für die Konsumenten von Blogbeiträgen und anderen Online-Medien? Was b
 ringt mir der Ansatz als Autor in der Recherche? Wie finde ich Datensätze? 
 Wie und womit setzte ich die Daten sinnvoll um?Diese Fragen sollen zumindes
 t ansatzweise in der Session beantwortet werden. Nach einer Einführung in d
 as Thema werden einige Rechercherquellen und Umsetzungen vorgestellt. Danac
 h wird dann Schritt für Schritt der Entstehungsprozesses eines Blogbeitrags
  zu einem datenlastigen Thema gezeigt.Siehe auch: SESSION: HANDS-ON WORKSHO
 P: CODING FOR DATA-JOURNALISM\,Freitag\, 15 Uhr
SUMMARY:Daten-Journalismus in der Praxis - Einführung in Data-Driven-Journa
 lism und der Einsatz von Datensätzen in Blogs und anderen Online-Medien
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Von (A)bmahnung bis (Z)ittersieg\, Fußballblogger leben im emot
 ional Extremen. - Für den einen Verein sind Weblogs eine willkommene Unters
 tützung in der Fanarbeit\, beim anderen Verein kann man sie mangels grundsä
 tzlichem Verständnis noch nicht einmal inhaltlich in die Medienlandschaft e
 insortieren. Aber auch innerhalb der Fanszenen sind Weblogs als Machwerk 'p
 seudointellektueller TV-Fans' den wahren 'Groundhoppers' und 'Kurven-Fans' 
 mindestens suspekt. Ein Spannungsfeld\, das so manchen Fußball-Blogger scho
 n kapitulieren ließ. - Ein Überblick über die Fußball-Fan-Blog-Landschaft D
 eutschland\, aber auch ihrer Probleme wie die fehlende Anerkennung und offi
 zielle Akzeptanz.Ein Dialog zwischen Bloggern\, Journalisten und Offizielle
 n über neue und alte Probleme\, besonders aktuell im Lichte der Fußball-Wel
 tmeisterschaft: Was darf man (noch)\, was kann man\, wo geht es hin und was
  muss sich ändern?Von Abmahnung bis Zittersieg – Fußballblogger leben im em
 otional Extremen\, und das nicht nur auf dem Platz. Für den einen Verein wi
 llkommene Fanunterstützung\, beim anderen gar nicht einsortierbar - und im 
 WM-Jahr wieder vor den alten Problemen. Blogger\, Journalisten und Offiziel
 le im Austausch.
SUMMARY:Deutsches Fussball-Bloggen im Jahr der WM
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Präsentation der an der Kaiserin Augusta Schule entstandenen We
 b-2.0-Apps im Unterricht: Projekte\, Produkte\, Blogs und Wikis und der dam
 it verbundenen Unterrichtsmethoden. Wir zeigen konkrete Beispiele der einge
 setzten Apps und informieren über „positive Auswirkungen\, Risiken und Nebe
 nwirkungen.“
SUMMARY:Die Blog-Schule - Blogs und Wikis im Unterricht und in der Schulent
 wicklung / re.learn
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Jede Woche ein neuer Dienst im Web\, und wir laden fröhlich uns
 ere Daten hoch. Was bedeutet Cloud Computing für die Nutzer? Auf welchen Fr
 eiheiten wollen wir bestehen\, und welche tauschen wir für etwas Bequemlich
 keit ein? Der Vortrag prüft\, welche Risiken Cloud Computing mit sich bring
 t\, und entwirft das Bild einer Infrastruktur\, die die Freiheit der Nutzer
  sichert.
SUMMARY:Die Freiheit über den Wolken
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit Oktober 2009 arbeitet bei uns eine 4. und eine 5. Klasse i
 m sogenannten digitalen Klassenzimmer. Die Schüler schreiben\, malen und re
 cherchieren auf classmates-Laptops\, die über W-Lan mit einem Smartboard ve
 rbunden sind. Der Lehrer kann dabei jedes einzelne Kind beobachten oder auc
 h geschriebene Seiten am Smartboard sichtbar machen.
SUMMARY:Die Laptop-Klasse - Laptops und Smartboards in der 4. und 5. Klasse
  einer Grundschule / re:learn
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Online Jams sind von IBM schon häufig durchgeführte Online-Disk
 ussionen\, um Ideen\, Gedanken und Vorschläge vieler Teilnehmer zu sammeln\
 , zu besprechen und zu analysieren. In verschiedenen Themensträngen - Idea 
 Spaces genannt – werden Ideen gesammelt und diskutiert. Das Thema Smarter W
 ork (Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?) wird im Fokus des Lotus J
 amCamps stehen. Kompetente Referenten geben Impulse. Und Sie sollen mitmach
 en. Im Jam\, bei der Bustour und vor Ort. Auf dem JamCamp wird es nicht um 
 Werbung für Produkte gehen. Wir wollen Inhalte entwickeln und diskutieren. 
  
SUMMARY:Die Lotus JamCamp Lounge - Die Lounge ist zentraler Anlaufpunkt für
  alle Interessierten am Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ und für Alle\, die
  am offenen Jam mitmachen wollen.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Leider bin ich ein ganz schlechter Abstract-Schreiber. Ich will
  in meiner Keynote wieder versuchen\, etwas über den Tellerand rauszuschaue
 n und will mit dem Finger draufbleiben auf einer Linie von der Beherrschung
  des Feuers vor zwei Millionen Jahren bis zum aktuellen Stand\, der Beherrs
 chung jedes einzelnen Funken-Pixels und dem kalten Feuer auf den Bildschirm
 en der Welt. Die Faszination ist ja auch eine Nation und ich will mich natü
 rlich auch des re:publica-Themas annehmen und darüber nachdenken\, ob es da
 s ist\, wo wir jetzt wohnen...
SUMMARY:Die digitale Faszination - Vom Leben auf dem achten Kontinent.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Nach neun Monaten mit iPhones im Unterricht ist der Anfangshype
  verklungen und ich kann eine Rückschau auf Meilen- und Stolpersteine halte
 n. Gerne berichte ich aus meinem Schulalltag\, wo der Einsatz des Smartphon
 es einiges verändert hat und trotzdem alles immer noch gleich läuft.
SUMMARY:Die iPhone-Klasse - zweijähriges Pilotprojekt: iPhones ab der 5. Kl
 asse / re:learn
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:As a growing population in emerging Information Societies\, par
 ticularly in Asia\, experience a lifestyle mediated by digital technologies
 \, there is also a correlated concern about the young digital natives const
 ructing their identities and expressions through a world of incessant consu
 mption\, while remaining apathetic to the immediate political and social ne
 eds of their times. Governments\, educators\, civil society theorists and p
 ractitioners\, have all expressed alarm at how the digital natives across t
 he globe are so entrenched in practices of incessant consumption that they 
 have a disconnect with the larger external reality and contained within dig
 ital deliriums. They discard the emergent communication and expression tren
 ds\, mobilisation and participation platforms\, and processes  of cultural 
 production as trivial or unimportant. Such a perspective is embedded in a n
 on-changing view of the political landscape and do not take into account th
 at the Digital Natives are engaging in practices which might not necessaril
 y subscribe to the earlier notions of political revolution\, but offer poss
 ibilities for great social transformation and participation. The oldest Dig
 ital Native in the world – if popular definitions of Digital Natives are ac
 cepted – turned 30 this year\, whereas the youngest is not yet born. In the
  last three decades\, a population has been growing up born in technologies
 \, and mediated their sense of self and their interactions with external re
 ality through digital and internet technologies. These interactions lead to
  significant transitions in the landscape of the social and political movem
 ents as the Digital Natives engage and innovate with new technologies to re
 spond to crises in their local and immediate environments. However\, more o
 ften than not\, these experiments remain invisible to the mainstream discou
 rses. The mechanics\, aesthetics and manifestation of these localised and c
 ontextual practices  hold the potentials for social transformation and poli
 tical participation for the future. This presentation looks at three differ
 ent case studies to look at how\, through processes and productions which h
 ave largely been neglected as self indulgent or frivolous\, Digital Natives
  around the world are actively participating in the politics of their times
 \, and also changing the way in which we understand the political processes
  of mobilisation\, participation and transformation. 
SUMMARY:Digital  Natives with a Cause? - Inquilab 2.0
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wir befinden uns im analogen Raum und leben in der digitalen We
 lt. Jeden Tag schaffen die Teilnehmer der re:publica diesen Spagat. Die Tre
 nnung findet sich in den meisten Werkzeugen die wir nutzen\, doch am Horizo
 nt erscheinen Anwendungen\, die zunehmend beide Erfahrungen zu vereinen wis
 sen: Augmented Reality Games. In diesem WORKshop diskutieren wir kurz über 
 die Möglichkeiten dieser Spiele\, um dann auch sofort mit den Teilnehmern s
 elbst eins zu entwickeln. Achtung: Das ist keine Veranstaltung\, bei der ma
 n herumsitzen wird. Mitdenken und Mitmachen ist angesagt! Es wird gebastelt
 ...
SUMMARY:Digital Life - Analog World.  - Prototyping Augmented Reality Games
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wir erleben die zunehmende Digitalisierung unserer Gesellschaft
 \, indem mehr und mehr Wissen und Kultur digital vorliegt. In praktisch jed
 em Feld zeigen sich Spannungen zwischen traditionellen Geschäftsmodellen un
 d den neuen Technologien. Wie schaffen wir es\, die verschiedenen Debatten 
 im Bereich Musik\, Content\, Software aus der "Raubkopierer sind Verbrecher
 "-Debatte in die Ecke zu befördern\, wo die echten Chancen neuer Ansätze di
 skutiert werden? Die Idee der "Nachhaltigkeit"\, die -- wenn auch häufig mi
 ßbraucht -- von vielen verstanden und positiv belegt wird dient als Ausgang
 spunkt um ein Konzept "Digitale Nachhaltigkeit" zu entwickeln\, daß uns zwe
 ifach helfen kann: Es hilft\, den gemeinsamen Kern der häufig isoliert gese
 henen Probleme bei Musik\, Content oder Software zusammenzubringen -- ähnli
 ch wie die Etablierung des Begriffs "Umwelt" half\, die verschiedenen Inter
 essengruppen zu einer ökologischen Bewegung zusammenzubringen. Es hilft zwe
 itens\, die Besonderheiten des Digitalen zu betonen\, das sich so anders ve
 rhält als natürliche Ressourcen. Das Konzept kann insgesamt helfen\, den hä
 ufig defensiv geführten Diskurs in eine offene\, positiv besetzte Richtung 
 zu führen.
SUMMARY:Digitale Nachhaltigkeit in der Wissensgesellschaft
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Open discussion and further details about the upcoming programm
  on friday and saturday.
SUMMARY:Discussion and Programm Outlook - Have your Say
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:What happen to websites and blogs after they get blocked? Do ar
 rested and threatened bloggers and digital activists stop their online acti
 vities once they face a governmental threat?
SUMMARY:Do censorship and repression kill content on the Web?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Zunehmend gibt es halb offene oder ganz geschlossene Zonen im I
 nternet - kommerzielle wie die von iTunes und Apple\, soziale wie Facebook\
 , oder auch politisch motivierte wie das chinesische Internet hinter der Gr
 eat Firewall. Das Panel diskutiert diese Fragestellungen insbesondere mit B
 lick auf die ICANN-Struktur. ICANN entscheidet über die Grundlagen der Top-
 Level-Domain-Verwaltung und koordiniert zahlreiche grundlegende technische 
 Aspekte des Internet\, die z.B. die Root-Server betreffen. Über die ICANN-A
 T-LARGE-Struktur gibt es auch eine zivilgesellschaftliche Beteiligung an de
 m wichtigen Gremium. Im Vordergrund der Diskussion steht der Anspruch und A
 uftrag von ICANN\, ein globales und offenes Internet zu vertreten\, aber au
 ch allgemeine Regulierungsfragen\, die sich in Zusammenhang mit sozialen Ne
 tzwerken oder globalen Contentanbietern stellen..
SUMMARY:Droht die Spaltung des Internet? - globales Netz versus Insellösung
 en - Medienboard-Workshop
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ach\, würde die Politik doch nur transparenter sein! Und würde 
 doch nur moderner gewirtschaftet werden! Dann könnten wir endlich in der ve
 rsprochenen Wunderwelt der sozialen Marktwirtschaft leben. Dazu müßten aber
  die böswilligen Politiker und verantwortungslosen Wirtschaftsbosse verschw
 inden\, die nur noch mit Kungelei\, Betrug und Terror ihre überholte Welt g
 egen den Sieg der internetgestützten Vernunft verteidigen können.In der Ide
 e einer Weltverschwörung hat sich im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte ei
 n breites Repertoire an Vorstellungen von schlechter Herrschaft und unfaire
 m Wettbewerb angesammelt\, aus dem sich empörte Demokraten jederzeit bedien
 en können\, um den Irrtum zu prolongieren\, Demokratie wäre irgendwie gar k
 eine Herrschaft und Kapitalismus würde gar nicht grundsätzlich auf Ausbeutu
 ng beruhen. So sehr das Internet auch zur Überprüfbarkeit von Verschwörungs
 mythen beigetragen hat\, so wenig scheint es doch auch und gerade bei viele
 n Netzaktivisten an den grundlegenden Auffassungen zur Gesellschaftsordnung
  geändert zu haben.In der vergleichenden Betrachtung des Verschwörungsdenke
 ns\, des alltäglichen Politik-Diskurses und einiger unter Netzaktivisten ve
 rbreiteter politischer Auffassungen liegt die Möglichkeit\, nicht mehr wie 
 Batman darüber zu verzweifeln\, daß man die Welt einfach nicht sauber bekom
 mt. Das Problem besteht nicht darin\, daß Staat und Kapital nicht richtig f
 unktionieren\, sondern es besteht in ihrem Funktionieren.Bewaffnet mit der 
 Unterscheidung von offenem und ideologischem Verschwörungsdenken\, begebe i
 ch mich - die Frage von Vermittlung und Ausbreitung immer im Blick - ins Di
 ckicht von Vermutungen\, Beweisen\, Glauben und Wahn. Alles\, was Sie schon
  immer über Verschwörungstheorien… na\, Sie wissen schon. 
SUMMARY:Entschwörungstheorie spezial: Die Republik der Netzdynamiker - Schl
 echte Herrschaft und unfairer Markt sind immer die anderen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Moderne mobile Endgeräte ermöglichen die Verbindung von Online-
  und Handyspielen zu einem neuartigen Spielerlebnis: den mobilen Multiplaye
 r-Spielen. Bereits in die Geräte integrierte Funktionen\, wie zum Beispiel 
 GPS oder Bewegungssensoren\, eröffnen neue Interaktionsmöglichkeiten und be
 reiten so den Weg für neue\, innovative Spielideen. Der Workshop gibt eine 
 Einführung in die Entwicklungsgeschichte des computerunterstützten Spielens
  und erläutert den nächsten evolutionären Schritt\, die Übertragung eines S
 pielgeschehens von der virtuellen in die reale Welt. Im Rahmen einer anschl
 ießenden Spielsession „Mister X mobile“ haben ausgewählte Teilnehmer die Mö
 glichkeit\, ein mobiles Multiplayer-Spiel live zu erleben.
SUMMARY:Evolution of Gaming - Virtuelle Jagd durch die Realität mit „Mister
  X mobile“
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The revolution will be blogged - oder doch nicht? Seit 2005 mit
  dem Genderblog das erste größer angelegte deutschsprachige Gemeinschaftsbl
 og rund um feministische und queere Themen gegründet wurde\, folgten viele 
 weitere erfolgreiche feministische Blogs. Das 2006 gegründete Mädchenblog o
 der die Mädchenmannschaft\, welches 2007 startete\, haben mittlerweile eine
 n ähnlichen Bekanntheitsgrad erlangt\, und aus Österreich berichtet dieStan
 dard.at seit 2000 auf hohem journalistischen Niveau über nicht nur für Frau
 en relevante Themen. Obwohl die deutschen Blogcharts maßgeblich von von Män
 nern betriebenen Blogs dominiert werden\, hat sich so eine immer populärer 
 werdende Nische mit feministischen Inhalten gebildet. Spätestens mit Deutsc
 hlands erstem feministischen Magazin über Popkultur\, dem Missy Magazine\, 
 haben so feministische Inhalte den Sprung in etablierte Medien geschafft. D
 och bedeuten die gepriesenen Weiten des Internets auch unendliche Möglichke
 iten? Journalistische Arbeit im Blogformat verspricht viele Freiheiten\, bi
 rgt aber auch einige Risiken: So sind feministische Interventionen sehr ein
 fach möglich\, werden aber auch regelmäßig mit Kommentarkriegen und antifem
 inistischen Anfeindungen abgestraft. So berichtete bereits auf der re:publi
 ca09 die Mädchenmannschaft über eigene Erfahrungen und Chancen des feminist
 ischen Bloggens und rief zur On- und Offlinevernetzung von bloggenden Femin
 ist_innen auf. Nun stellt sich die neue\, junge Szene die Frage: Wo soll es
  hingehen mit der neuen Bewegung? Ist die Sichtbarkeit feministischer Inhal
 te im Netz gestiegen? Geht es nur um Gegenöffentlichkeit oder wird der Schr
 itt weiter in Richtung Kampagnenfähigkeit gewagt? Reicht das Web2.0 als Ver
 netzungsintrument oder sollen die Netzwerke auch offline weiter ausgebaut w
 erden? Sollen (angehende) Feminist_innen nur Empowerment erfahren oder werd
 en die Blogs im Zuge der neuen Medienmacht gar feministische Macht- und Dru
 ckinstrumente? In diesem Panel wollen Vertreter_innen von Mädchenmannschaft
 \, Mädchenblog\, Genderblog\, Missy Magazine und dieStandard.at miteinander
  und mit allen Interessierten ebendiese Chancen\, Risiken und aktuelle Entw
 icklungen von queer-feministischen Blogs und Online-Medien besprechen.
SUMMARY:Feministische Netzkultur 2.0 - Chancen\, Herausforderungen und Risi
 ken einer neuen Bewegung
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In seinem englischsprachigen Vortrag stellt Richard Leyland die
  neueste Version von „WorkSnug“ vor. Die kostenlose iPhone-App zeigt dem No
 madic Worker via Augmented Reality geeignete Arbeitsorte in der urbanen Umg
 ebung an. Die neue Berlin-Edition listet erstmals mehr als 250 handverlesen
 e Cafés\, Bibliotheken und öffentliche Orte in der Hauptstadt. Dazu liefert
  sie Details zu W-Lan\, Stromversorgung\, Lärmpegel und Catering. Leyland e
 rläutert zudem\, wie Online- u. Mobile Collaboration zu völlig neuen Strukt
 uren unserer Arbeitswelt führen werden.
SUMMARY:Find your space: Smarte Tools für die mobile Arbeitswelt - WorkSnug
 \, an augmented reality iPhone app
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DESCRIPTION:There's always been a lot of talk on how people will make money
  on what they create on the internet. The focus of these discussions has al
 ways been how to compensate for previous losses that occurs in the paradigm
  shift to the Internet. Flattr tries to tackle this problem in another way 
 - why shouldn't everybody have the possibility to be compensated or paid fo
 r content? And why is everything easier on the internet than in the offline
  world\, except payments? Previous spokes person for The Pirate Bay\, Peter
  Sunde Kolmisoppi\, gives his story on why he created Flattr and how he bel
 ieves this experiment may benefit art and culture.
SUMMARY:Flattr - Social Micro Donations - Flattr experiments with a new way
  on taking on the long lasting question - how will people make money on the
  internet?
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DESCRIPTION:Farmsubsidy.org is described by WorldChanging.com as "demonstra
 ting the power of geek activism done right". It is a website that publishes
  the fruits of a transparency campaign by journalists and researchers who s
 ucceeded in lifting the veil of one of the EU's greatest state secrets: who
  gets what from the €60 billion spent each year on farm subsidies. The proj
 ect has brought together freedom of information experts\, investigative jou
 rnalists\, academic researchers\, NGO campaigners\, data analysts and compu
 ter programmers. From the very beginning it has been a truly cross-border a
 dventure and one of the first pan-Europeanexperiments in civic hacking. Las
 t year saw the launch of a sister project fishsubsidy.org. Along the way th
 e projects have encountered political\, legislative and bureaucratic challe
 nges\, not to mention the technical challenges of accessing\, compiling an 
 enormous quantity of complex data and then making it 'come to life' for web
 site users. Some of the challenges have been solved\, others are still bein
 g worked on.Jack will explain how the projects came about\, what made them 
 work\, what are the lessons learned and mistakes made\, and what are some o
 f the new frontiers in open government.
SUMMARY:Follow the Money: Budget Transparency the EU Way - Farmsubsidy.org
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:April 8th\, 2010 was an important date for Brazil. That is when
  a draft bill named "Marco Civil" was launched\, aiming to protect fundamen
 tal rights online\, such as privacy\, freedom of expression\, net neutralit
 y\, open standards\, and open governmental data. Looking from the outside\,
  that might seem "natural" for a country like Brazil\, which is internation
 ally known for being supprtive to the idea of free culture.However\, that i
 s not the full story. My talk is going to describe the fierce debates and s
 truggles inside Brazil that led to the proposal of the "Marco Civil". It wi
 ll show how the Marco Civil became a response to years of national and inte
 rnational pressures for the radicalization and criminalization of the inter
 net. For many years\, other draft bills had been proposed (and almost appro
 ved)\, creating crimal conducts such as "unlocking a cell phone"\, punishab
 le with up to 4 years in jail. Or yet\, simply prohibiting the use of the i
 nternet in political campaigns.I will describe how these radical proposals 
 ended-up mobilizing the Brazilian civil society to claim for more balanced 
 laws. The "Marco Civil" establishes probably one of the first collaborative
  legislations sponsored by a government. It was through a process of open p
 ublic participation (available at www.culturadigital.org/marcocivil)\, divi
 ded into 90 days.For the first 45\, an online discussion took place about t
 he principles that should govern the new law. More than 800 substantial com
 ments were received\, from private and public interest groups. Based on tho
 se comments\, the text of the law was then drafted\, and opened again (on A
 pril 8th\, 2010) for public participation. The final text will then be cons
 olidated\, and officially introduced to Congress. In short\, the "Marco Civ
 il" might be an important inspiration for other countries facing the trends
  of radicalization and criminalization of internet-related laws. In my talk
 \, I will describe how we got there.
SUMMARY:Free Culture in Brasil
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DESCRIPTION:I will discuss my experience of serving for several years in Wa
 shington DC under a Republican and Democratic Congress\, and under a Republ
 ican and Democratic Presidency\, at the center of legal and political fight
 s on a range of issues\, particularly on net neutrality.  I will focus some
 what on the 2006 net neutrality bill\, the 2008 Comcast-BitTorrent case\, a
 nd the current net neutrality FCC proceeding.
SUMMARY:Free Press and SaveTheInternet.com
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DESCRIPTION:
SUMMARY:Freedom of expression in the net
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Spätestens seit Obama gezeigt hat\, das mit Internetfundraising
  und -campaigning auch Wahlen gewonnen werden\, hat sich auch in Deutschlan
 d das Interesse Non-Profit Szene gesteigert. Doch wie funktioniert das viel
 beschworene Web 2.0\, was macht den richtigen Einsatz von Social Media für 
 gemeinnützige Organisationen aus? Was sind die nötigen Inputs und Vorausset
 zungen innerhalb der Organisation\, um erfolgreich und nachhaltig neue Kamp
 agnen und Strategien im Web zu fahren? Der Workshop zeigt anhand von Best-P
 ractice-Beispielen aus den Bereichen Spendenaktionen\, Web-Kampagnen und Mo
 bile Fundraising\, wie gutes Online-Fundraising funktionieren kann. Einbind
 ung aller Stakeholder\, Paradigmenwechsel vom Spender zum Unterstützer/Fund
 raiser\, interaktive horizontale Kommunikation und Kleinstspender sind wich
 tige Stichworte\, die beleuchtet werden
SUMMARY:Fundraising Modelle für Web 2.0 und Handy - Best-Practice-Beispiele
  für gutes Online-Fundraising
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Blogger und twitterer Herm (Hermsfarm) und Nilzenburger bil
 den das "Guten Tag Team" und haben nichts weiteres vor\, als 1A-Unterhaltun
 g mit ihrer Liebe zu Musik\, dem Netz und Wrestling zu einem explosiven Ent
 ertainmentcocktal zu vermischen. Dabei darf von ihrer Revue alles erwartet 
 werden: Blogtextlesungen\, twitter-Disse\, Powerpointpräsentationen\, Livem
 usik\, Vintage-Ausschnitte und zwei Conferenciers\, von denen auch nicht-ne
 tzaffine Schwiegermütter schwärmen. Kein Eisen wird zu heiss sein\, es nich
 t anzufassen. Kein Zuruf wird zu doof sein\, ihn zu ignorieren. Das GTT - p
 utting the "men" back in "Entertainment".
SUMMARY:GTT präsentiert: Royal Revue I - Ein bunter Strauss Powerentertainm
 ent von Herm und Nilzenburger
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Geocaching erfreut sich als GPS-Schnitzeljagd inzwischen großer
  Beliebtheit. Am Anfang steht ein Crash-Kurs für Einsteiger: Was ist Geocac
 hing? in 5 Minuten. Anschließend wird die Educache-Idee und das Konzept dah
 inter als Beispiel für media-embedded-learning und für informelles\, selbst
 bestimmtes\, aktivierendes Lernen vorgestellt. Schließlich wird über konkre
 te Projekte und die dort gemachten Erfahrungen berichtet. 
SUMMARY:Geocaching und Lernen  - Erste Educache-Erfahrungen / re:learn
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The Web is social. Yes\, really! In this session we will see wh
 at this means to the rest of us.
SUMMARY:Google Buzz for the rest of us - Sponsor-Talk by Google
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Google Text & Tabellen und Google Wave erleichtern das gemeinsa
 me Arbeiten an Dokumenten und ermöglichen Funktionen\, die in browser-basie
 rten Anwendungen bisher nicht realisierbar schienen. Fast nebenbei werden d
 ie folgenden typischen Kollaborationsfragen gelöst: Welche Version meines D
 okuments ist die aktuellste? Wer hat welche Änderungen vorgenommen? In dies
 em Vortrag wird anhand von Live-Beispielen gezeigt\, wie sich Google-Dienst
 e für die Zusammenarbeit an Dokumenten einsetzen lassen.
SUMMARY:Google-Werkzeuge für Wissensarbeiter:  - Sponsored-Talk: Google Sea
 rch\, Apps & Wave - Recherche und Kollaboration in Echtzeit
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DESCRIPTION:Was sind die gesellschaftlichen Potentiale von DIY und Co? Wird
  der Trend zum Selbermachen die Brötchenfrage letztlich auch nicht lösen un
 d bleibt eine Nische für diejenigen\, die es sich leisten können\, oder ste
 ckt in der Leidenschaft fürs Machen auch die Hoffnung auf eine gerechtere u
 nd bessere Zukunft für Alle?
SUMMARY:Hackonomy – Making\, Crafting\, Bausteln:  - Endgegner des Kapitali
 smus?
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DESCRIPTION:Imageboards gewinnen auch im deutschsprachigen Raum des Interne
 ts an Popularität. Dieser Vortrag versucht einen kurzen Überblick über die 
 bisherige Entwicklung einer der kritischsten deutschen Internetplattformen 
 zu bieten: Krautchan.
SUMMARY:Haha\, ich lachte\, Bernd! - Notizen über ein großes deutsches Bild
 brett
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:No IT-skills required. Hoist is working with a new paradigm in 
 collaboration in which everyone is empowered to build applications in order
  to get work done. Applications range from simple project coordination tool
 s to more complex and unique processes depending on the the task at hand.Yo
 u will get to build your own web-app within minutes.
SUMMARY:How to build cool web applications and share them via the Hoist wor
 kplatform
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:With the Lisbon Treaty\, the European Union has introduced the 
 European Citizens' Initiate through which at least 1 million European citiz
 ens coming from several EU countries can force the European Commission to d
 eal with a topic they care for.But if there is an issue that you think shou
 ld be dealt with on the European level - how do you reach out to the 999.99
 9 others?  How do you cross national borders\, find multipliers in other EU
  countries\, or target European audiences you have never targeted before?Th
 e goal of this English-language workshop will be to discuss how to develop 
 ideas for low-cost European campaigns that deliver political results online
  and offline by reaching out into different national spheres and as well as
  to EU.Participants are invited to bring their own ideas into the workshop 
 that will then be built upon to create concrete campaign strategies.The org
 anisers\, Eurobloggers and editors of bloggingportal.eu\, have experience i
 n European communication and campaigns likeatheistbus.org.uk or genderbalan
 cedcommission.eu. They will share their knowledge and moderate the workshop
  debate.
SUMMARY:How to reach 1 million Europeans?
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DESCRIPTION:Ich möchte von meiner Erfahrung mit so genannten “shitstorms” b
 erichten\, mit den seismischen Empörungswellen\, die durch das Internet rol
 len. Wie reagiert man? Wie fühlt sich ein shitstorm von innen an? Gibt es N
 achwirkungen? Welche Kritik nimmt man sich zu Herzen und welche ignoriert m
 an noch nicht einmal? Wie erhöht man seine Shitstormability? Ein Vortrag fü
 r die ganze Familie.
SUMMARY:How to survive a shit storm
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die oft gebrauchte Bezeichnung der digitalen Tagebücher wird de
 n meisten Blogs schon durch ihre Vielfalt an medialen Ausdrucksweisen nicht
  gerecht. Das allseits bekannte Tagebuch mag zwar den formalen Rahmen biete
 n\, jedoch lotet der Blogger allgemein nur zu gerne die Grenzen des Mediums
  aus. Aber ist er mit dem Klicken auf „Publish“ auch gleich ein Autor im li
 terarischen Sinne oder doch nur jemand\, der „ins Internet reinschreibt“?De
 r Vortrag will mit einem literaturwissenschaftlichen Ansatz die Besonderhei
 ten der digitalen Veröffentlichungsform „Blog“ aufspüren und dabei das Auge
 nmerk auf die Autorenposition lenken. Worin liegt für den Blogger der Reiz\
 , das Private öffentlich zu machen\, es freiwillig preiszugeben und sich so
 mit in einer stetig wachsenden Transparenz für die Außenwelt zu zeigen? Was
  heißt in diesem Fall Segen2.0 und was gilt vielleicht als Fluch?Vom Tagebu
 ch als formale Grundlage ausgehend\, wird selbstverständlich auch die unver
 meidliche Frage nach der Authentizität gestellt und an ausgewählten Beispie
 len untersucht werden. Unvermeidlich daher\, weil der Verfasser in kaum ein
 er anderen Publikationsform derart im Fokus steht – mit seiner Person steht
  und fällt der Text\, nicht mehr nur durch seine getippten Worte. Wie wicht
 ig ist also das „Ich“ in diesem Zusammenhang? Anhand der Bindung zum Leser 
 soll dieser Punkt ebenfalls beleuchtet werden. Bildet sich durch die Unmitt
 elbarkeit in Blogs nicht vielleicht sogar ein völlig andersartiges Verhältn
 is zwischen dem Schreibenden und seinen Rezipienten heraus?Der Vortrag „Ich
  schreibe doch nur ins Internet rein“ möchte diese Schwerpunkte des digital
 en Schreibens und Publizierens in allen Facetten erfassen und ihnen mit lit
 eraturwissenschaftlichen Methoden\, aber für Laien ebenfalls verständlich\,
  auf den Grund gehen. Die Ergebnisse einer anschließenden Diskussion unter 
 den Anwesenden\, sollen letztlich in meine geplante Magisterarbeit\, die si
 ch u.a. mit dem Thema der digitalen Autorschaft auseinandersetzen wird\, ei
 nfließen.
SUMMARY:Ich schreibe doch nur ins Internet rein - Besonderheiten der digita
 len Autorschaft
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DESCRIPTION:Für Jahrtausende war menschliche Zivilisation ein komplexes Sch
 äumen Kohlenstoff-basierten Lebens und seiner Abhängigkeiten\; biologischer
  und künstlicher Intelligenz\, memetischer Systeme\, Produktionsmaschinerie
  und weiterer Faktoren. Ideologie und Gesetz bemühten sich\, dieses Lebens-
 Chaos in Ordnung zu zwängen\; in verlässliche politische Begriffe\, Einheit
 en und Flaschenhälse\; in Personen und Bürgerschaften und die Institutional
 isierung diskursiver und politischer Prozesse\; in Eigentum\, Nationalität\
 , Klasse und Geschlecht\; in strenge Identitäts-Festlegungen. Das Internet 
 nun unterläuft diese identitären Festlegungen in vielfacher Weise. Es unter
 gräbt die natürlichen und künstlichen Grenzen stationärer Kulturen ("Nation
 en")\, öffnet sie immer neuen zersetzenden Einflüssen. Es lockert die Bindu
 ng des Einzelnen an politische Parteien\, begünstigt stattdessen das sponta
 nte Entstehen und Wieder-Zerfallen politischer Flash-Mobs. Es lockert die B
 indung an Eigenschaften\, die in Online-Identitäten flexibel gestaltbar ode
 r gar ignorierbar sind\, wie Aussehen\, Geschlecht oder Ethnie. Es stellt i
 n Frage\, ob man sich überhaupt noch für irgendeine Identität entscheiden m
 üsse: Warum nicht sich in verschiedene Identitäten aufteilen und sie allesa
 mt gleichzeitig aus-agieren? Ein harmloses Spiel\, wären da nicht die spezi
 fische Ermächtigungs-Dynamik des Netzes: sie gibt starke Stimme\, Hand und 
 soziales Echo nicht nur einem Personalausweis\, sondern selbst dem "Anonymo
 us Coward". Das Internet ermöglicht die Teilhabe an seinem Intelligenz- und
  Macht-Apparat jeder Person\, jedem Vorgang\, jeder Sache\, die die Arten v
 on Intelligenz einbringt\, auf die die neue globale Intelligenz-Maschinerie
  spitz ist. Das umfasst Genies und Idioten\, echt oder gespielt\, genauso w
 ie flüssig-kollektive Open-Source-Identitäten in der Manier von 4chans "Ano
 nymous"\; gleichermaßen intelligente Algorithmen\, Bots\, Spam\, Viren\, Wü
 rmer und Katzenbilder mit dummen Sprüchen drauf. In der post-humanen Demokr
 atie der "Informations-Gesellschaft" sind sie alle gleichberechtigt\, denn 
 sie alle sind: Information. Vergleiche den Kohlenstoff-Rassismus der alten 
 Menschen-Demokratien: Sie gewähren Bürgerrecht und Stimme nur jenen Informa
 tionsprozessen\, die den menschlichen Gencode in einem bestimmten physische
 n Medium (DNA) tragen. Warum sollten hinreichend intelligente Internet-Meme
  oder Spam-Bots nicht ebenso Bürger- und Personen-Recht genießen? Die alten
  Gesellschaftsformen\, fokussiert auf Anordnungen personalisierter Homo-sap
 iens-sapiens-Tiere\, versuchen verzweifelt\, alles\, was im Netz machtvoll 
 sprudelt\, auf individualisierte "Bürger" oder "juristische Personen" zu in
 dizieren\; auf dass es nach menschlichem Recht und Gesetz greifbar und vera
 ntwortlich gemacht werden könne\, sei es über Geldstrafe oder Gefängnis. Hi
 er rührt er her\, der Wunsch nach totaler Überwachung des Internet: dem Dra
 ng\, die machtvollen neuen\, unkontrollierbaren Identitäts-Wolken auf Ident
 itäts-Formen herunterzudrücken\, die im Rahmen der alten Strukturen kontrol
 liert und bestraft werden können. Ein post-nationales\, post-ethnisches\, p
 ost-geschlechtliches menschliches Individuum kann immer noch eingesperrt od
 er erschossen werden\; ein intelligenter Identitäts-Virus\, der frei von Wi
 rt zu Wirt springt\, ist weitaus schwerer mit altem Instrumentarium dingfes
 t zu machen und klein zu kriegen. Wir werden Zeuge des Aufbäumens tradierte
 r menschlicher Gesellschaftsformen gegen die posthumane Übernahme durch den
  Borganismus Internet. Welche Seite wählen? Warum sollten wir uns nicht ass
 imilieren lassen? 
SUMMARY:Identitäts-Kriege.  - Zum Ende der menschlichen Gesellschaft.
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DESCRIPTION:Sie haben gewonnen! Leider kein Geld und nichts\, was man gebra
 uchen könnte. Nur eine Abofalle\, einen Datenverlust oder einen schlechten 
 Vertrag. Muss das sein? Nein\, und in vielen Fällen sind Verträge im Intern
 et zumindest teilweise unwirksam. Der Verbraucherzentrale Bundesverband ist
  die Dachorganisation und politischer Vertreter der Verbraucherzentralen un
 d weiterer Verbraucherverbände in der Bundesrepublik. Warum Verbraucherschu
 tz auch in der digitalen Welt wichtig ist\, wie Internetnutzer dabei helfen
  können und was das mit Campaigning zu tun hat\, das ist das Angebot dieses
  Vortrags mit Diskussion.
SUMMARY:Ihre Daten für unsere Zukunft? - Verbraucherschutz im Internetzeita
 lter
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DESCRIPTION:Manik Surtani is the founder of Infinispan\, a new open source 
 data grid platform\, as well as a co-founder on JClouds - a cloud-provider 
 agnostic API layer for interacting with cloud services such as Amazon AWS. 
  In this talk\, Manik will share with you his experiences in growing commun
 ity acceptance\, momentum and participation around these two open source pr
 ojects\, including aspects such as generating and instilling a feeling of o
 wnership and responsibility among the community\, communal decision making\
 , the effects of transparency in a software project\, and leadership issues
 .
SUMMARY:Innovations by the fire - Communities from Scratch: a story of expe
 riences in building a brand new open source community around a brand new pr
 oject.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:
SUMMARY:Innovators by the fire - Ein Blick in die Küche der World Chess Box
 ing Organisation. Wie ist sie entstanden und wie ist sie strukturiert?
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LOCATION:Quatsch Comedy Club
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UID:118@rp10@pentabarf.org
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:"Innovators by the fire" ist ein Themen-Track auf der re:public
 a Konferenz am 15. April 2010. Tim Leberecht ist Vice President of Marketin
 g and Communications bei frog design. Er leitet das Corporate Marketing des
  Unternehmens und dient als Herausgeber des vielfach ausgezeichneten firmen
 eigenen Print- und Onlinemagazins design mind. Geboren und aufgewachsen in 
 Deutschland\, lebt Leberecht seit nunmehr sieben Jahren in San Francisco. E
 r schreibt Blogs für das amerikanische Technologie-Portal CNET sowie für da
 s Innovationsnetzwerk PopTech. Leberecht publiziert zudem für diverse Marke
 ting- und Kommunikationsfachzeitschriften\, ist Gast-Kolumnist für das deut
 sche Debattenportal The European\, und spricht auf Konferenzen weltweit übe
 r Themen an der Schnittstelle zwischen digitaler Innovation\, Medien\, Desi
 gn und Marketing. Letztes Jahr nahm er an der Zukunftwerksstatt Deutschland
  teil\, einer von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufenen Expertenrunde 
 im Kanzleramt.
SUMMARY:Innovators by the fire - Transformation durch Design: von der Idee 
 zum Produkt
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:
SUMMARY:Innovators by the fire  - Chaotisch vs Totgeplant: Von der Organisa
 tion der Innovation
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DESCRIPTION:Tex Drieschner ist Mathematiker und Songwriter. Er arbeitet als
  Solutions Architect und IT Manager für die Open Source Firma Red Hat und a
 ndere führende Firmen. Seine Schwerpunkte sind Kollaboration\, Semantic Web
  und Social Media. Allmonatlich lädt er Musikerkollegen zu "TV Noir" nach N
 eukölln ein. Die für den Grimmepreis nominierte Sendung verbindet sportlich
 e Rumpligkeit mit hervorragender Musik von etablierten Künstlern und bisher
  unentdeckten Talenten. Sie wird in vielen Städten Deutschlands und Österre
 ichs im Fernsehen ausgestrahlt und millionenfach im Internet gesehen (tvnoi
 r.de).
SUMMARY:Innovators by the fire  - TV Noir - Entwicklung einer Sendung zwisc
 hen Quatsch und Qualität
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SUMMARY:Innovators by the fire - Diskussion - Was macht Eure Ideen erfolgre
 ich?
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SUMMARY:Internet censorship worldwide - Reporters sans Frontiers
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DESCRIPTION:Das Internet entwickelte als Lebens- und Kommunikationsraum\, m
 it einschlägigen Internetmemen\, eigene Traditionen und Gepflogenheiten. In
  den letzten Jahren wurden diese Meme zunehmends bewusster und gezielter ei
 ngesetzt. Die Mem-Maschine gewinnt nun an Intelligenz und Masse. 
SUMMARY:Internetmeme und Traditionen des digitalen Lebensraumes
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DESCRIPTION:Blick zurück nach vorn. Gemeinsam wollen wir einen Ausblick auf
  die Zukunft eines vernetzten Lebens wagen\, ohne die Vergangenheit dabei z
 u vergessen. Dabei werden wir darüber sprechen\, wie wir diese Zukunft geme
 insam gestalten können\, statt sie uns von den Marketingabteilungen großer 
 Konzerne vorgekaut servieren zu lassen. (Speaker tba.)Die Erde ist gut 4\,5
  Milliarden Jahre alt (das wissen wir seit wenigen Jahrzehnten)\, der Homo 
 sapiens trat vor 200.000 Jahren auf den Plan\, Sprache\, Musik und andere u
 niversale Kulturtechniken haben sich in den vergangenen 50.000 Jahren entwi
 ckelt. Elektrisches Licht nutzen wir seit 130 Jahren\, das erste Auto fuhr 
 vor 123 Jahren\, der erste Film wurde vor 121 Jahren gedreht\, der erste er
 folgreiche Flug mit einem Motorflugzeug fand vor 106 Jahren statt. Der erst
 e Webbrowser ist gerade 18 Jahre alt\, Google wurde vor kurzem elf und der 
 Aufstieg des Web 2.0 mit Diensten wie Myspace\, Facebook und Twitter begann
  gar erst vor gut fünf Jahren. Das erste iPhone kam vor zwei Jahren auf den
  Markt und Google Wave gibt es seit weniger als 12 Monaten.
SUMMARY:Jean Luc und die Singularität vorm falschen Fenster
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DESCRIPTION:Das Web - ein schier grenzenloser Raum\, in dem Millionen Masch
 inen in permanenter Kommunikation agieren. Gesteuert von Menschen\, die sic
 h befreit sehen von alltäglichen Zwängen\, eintauchen in eine Welt\, in der
  alles möglich scheint. Diese Freiheit verwirrt viele. Es stellt sich daher
  die Frage\, ob die Freiheit auf einmal grenzenlos ist. Ob wir es hier mit 
 einem neuen Raum zu tun haben\, der mit der alten Welt nichts mehr zu tun h
 at. Der sich ablöst\, in dem andere Regeln gelten\, nämlich nur eine: keine
 . Oder ist das alles nur der ultimative Aufstand des spätkapitalistischen B
 ürgertums\, das immer noch mehr Freiheit will\, um auch den letzen Rest Men
 schlichkeit ihren Verwertungsinteressen zu unterwerfen? Die Positionen müss
 en geklärt\, es muss Klartext geredet werden. Darüber reden @plomlompom und
  @baranek. Moderiert von @mspro.
SUMMARY:Kann denn Freiheit grenzenlos sein?
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DESCRIPTION:So erfolgreich sind Katzenbilder und Twitterkatzen  
SUMMARY:Katzencontent reloaded  - omg i've been eaten by a cat
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DESCRIPTION:Erzieherische Verantwortung im digitalen Zeitalter. Ein Vortrag
  mit Workshop über die Nutzen und Risiken von PC\, Internet und Social Web 
 im Kinderzimmer. - Ein Blick auf die Gefahren und mögliche Schutzmaßnahmen\
 , ein Überblick über aktuelle Software- und Hardware-Lösungen für Kindersic
 herheit (und ihre Grenzen) und viele offene Fragen: Ab wann sollte ein Kind
  an den Computer? Was und wie lange darf es spielen? Was bietet das Mitmach
 -Internet gerade für Kinder an Chancen und Risiken? Was können Multimedia-G
 eräte heute schon\, was Eltern nicht wissen? Wo beginnt erzieherische Veran
 twortung und wo endet sie an einer zu schützenden Privatsphäre des Kindes? 
 Und nicht zuletzt: Wie kann man Medienerziehung gestalten\, ohne immer nur 
 zu verbieten? - Ronny Schmelzer und Alexander Endl von der PC Manufaktur Fr
 ankfurt geben Hilfe zur Selbsthilfe aus ihren Erfahrungen bei der Konzeptio
 n eines »Kinderzimmer Computer« für Eltern mit Kindern ab 6 Jahren. 
SUMMARY:Kinder ans Netz - Kindern online Laufen lernen
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DESCRIPTION:„Das Web 2.0 ist jugendgefährdend! Wo kämen wir denn hin\, wenn
  einfach jeder irgendwas unkontrolliert publizieren und so die Jugend verde
 rben könnte?“ So oder so ähnlich müssen wohl einige kommerzielle Jugendschü
 tzer denken. Mit dem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sollen die Kont
 rollpflichten der Betreiber sozialer Netzwerke massiv verschärft werden. Un
 d jede Webseite\, die für 6-jährige Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ ist
 \, muss technische Schutzmaßnahmen ergreifen – zum Beispiel durch eine Alte
 rskennzeichnung aller Inhalte. Für Politiker\, die das Internet nur von Pap
 ier-Ausdrucken kennen\, ist es nur eine technische Regulierung. Der Vortrag
  zeigt\, welche Gefahren die neuen Regelungen für den sozialen und kulturel
 len Raum Internet bedeuten können.
SUMMARY:Kindernet oder: Ist doch alles nicht so schlimm? - Welche Auswirkun
 gen die Änderungen am Jugendmedienschutz-Staatsvertrag auf das Web 2.0 habe
 n können 
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DESCRIPTION:Vor 110 Jahren verwandelte Eastman Kodak mit der Brownie-Boxkam
 era die Massen in Hobby-Fotografen und später erfand der hauseigene Ingenie
 ur Steven Sasson die erste Digitalkamera. Während der letzten 10 Jahre voll
 zog das Unternehmen einen umfassenden Transformationsprozess.Heute ist Koda
 k mit modernsten digitalen Produkten auf dem Markt vertreten – 65 Prozent d
 er Umsätze kommen aus dem B2B-Bereich und 70 Prozent des Geschäfts ist Digi
 tal. Der verbesserte Share Button der neuen Kodak Digitalkameras\, mit dem 
 Hobby-Fotografen ihre Erinnerungen per Knopfdruck  auf verschiedenen Social
  Media Plattformen einstellen und einfach mit Freunden sowie der Familie te
 ilen können\, erfindet den legendären “Kodak Moment” völlig neu. Darueber h
 inaus versteht es Kodak\, die Sozialen Medien zu nutzen\, um mit den Konsum
 enten in direkten Kontakt zu treten. Erst kürzlich bekamen die amerikanisch
 en Verbraucher die Möglichkeit\, im Rahmen einer großangelegten Crowdsourci
 ng-Aktion den Namen der neuesten Kodak Digitalen Videokamera „PlaySport“ mi
 tzubestimmen. Auch in Europa sucht der Fotokonzern den direkten Kundenausta
 usch via Social Media und erfreut sich positiven Feedbacks.
SUMMARY:Kodak – Vom Film zum Chip - Wie der einstige Filmgigant den Transfe
 r in die digitale Welt vollzogen hat.
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DESCRIPTION:Die Medien- und Verlagshäuser haben anscheinend nicht von den F
 ehlern der Musikindustrie gelernt. Zu spät reagiert\, falsche Organisations
 strukturen und klare Fehleinschätzungen zwingen jetzt große Verlagshäuser z
 u strategisch wichtigen Entscheidungen. Einzelaktionen sind definitiv fehl 
 am Platz. Und wer ist eigentlich Schuld an der angeblichen Kostenloskultur 
 und warum wird erst jetzt über dieses Thema gesprochen? Zeit für eine Analy
 se.
SUMMARY:Kostenloskultur vs. Paid-Content - Welcher Service rettet die Medie
 nindustrie? Zeit für eine Analyse
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DESCRIPTION:Der Sudan ist eines der heterogensten und komplexesten Länder d
 er Welt\, mit Hunderten Ethnien und Sprachen\, von Jahrzehnten des Krieges 
 zerrüttet und mit einer mit hoher Analphabetenrate. Dank des Friedens im Sü
 den\, der Beruhigung des Darfur-Konfliktes und den Wahlen im April 2010 gib
 t es jedoch einen politischen\, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auf
 bruch. Entsprechend  vielschichtig und lebendig ist die sudanesische Medien
 landschaft: von Mundpropaganda über Lokal-Radio\, Tageszeitungen und Fernse
 hen zum boomenden Internet und Mobilfunk.
SUMMARY:Kurznachrichten\, Kühe und Kassetten - Medienentwicklung im Sudan
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DESCRIPTION:Wie mobiles\, kollaboratives und vernetztes Arbeiten uns hilft\
 , unsere Leben selber zu gestalten und was Coworking damit zu tun hat. Anha
 nd von Praxisbeispielen wollen wir gemeinsam ausprobieren\, wie man in Echt
 zeit auf ein umfangreiches persönliches Wissensnetzwerk zugreifen\, die Zus
 ammenarbeit in Projetkteams verbessern und Konferenzen sinnvoller nutzen ka
 nn\, um mehr Zeit für die wesentlichen Dinge im Leben zu haben. Was werden 
 Arbeitsräume der Zukunft sein und wie kann man mit einfachen Mitteln neue R
 äume für neues Arbeiten schaffen?
SUMMARY:La Résistance - was Kollaboration und Coworking mit selbstbestimmem
  Leben zu tun haben
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DESCRIPTION:Nach Powerpoint-Karaoke und Domain Name Scrabble präsentiert di
 e Zentrale Intelligenz Agentur mit dem Laberflashmob die Mutter aller Impro
 visationsformate. Debattierclub trifft Echtzeitweb: Der Laberflashmob ist e
 ine Live Lecture Battle\, bei der mehrere Teams gegeneinander antreten und 
 jeweils zu einem Zufallsthema kollaborativ in einem Skype-Gruppenchat einen
  Vortrag schreiben. Dieser wird parallel zum Schreibprozess zeitgleich auf 
 der Bühne von einem Team-Mitglied dem Publikum als Lecture vorgetragen. Ein
 e hochkompetente Jury beurteilt gnadenlos Kohärenz der Argumentation\, spra
 chliche Eloquenz sowie Gesamtperformance und kürt am Ende des Abends den Si
 eger.
SUMMARY:Laberflashmob - Live Lecture Battle  - Unterhaltungsshow
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DESCRIPTION:Dt. Verleger schlagen vor\, ein Leistungsschutzrecht einzuführe
 n. Wie es aussehen soll\, wissen sie selber nicht. Es könnte aber den freie
 n Austausch von Informationen insgesamt in Gefahr bringen. Podiumsdiskussio
 n mit T. Kreutzer\, R. Meyer-Lucht\, n.n.
SUMMARY:Let's Screw Up the Entire Internet to Save Newspapers - Diskussion:
  Leistungsschutzrecht 
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DESCRIPTION:Heiratsanträge über Twitter\, der erste Schritt zur Trennung üb
 er das Löschen des Liebsten aus der Friendlist – auf den ersten Blick schei
 nt dies neu\, fremd und ein wenig zu einfach - dennoch steckt es voller Poe
 sie. Eine Profilanalyse der Sex 2.0-Generation.
SUMMARY:Liebe ist für alle da - New Story Telling am Beispiel der Netzgesch
 ichten über Beziehung & Partner
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DESCRIPTION:Linux als alternatives Desktop OS ist schon lange in der Diskus
 sion präsent. In den letzten Jahren haben sich bereits einige Kommunen und 
 Unternehmen für einen Wechsel zu Linux entschieden. Wo sind die Vorteile ei
 ner Linux basierten Installation im Unternehmen? Welche Fallstrickegilt es 
 zu beachten? Wie gehe ich strategisch am günstigsten vor? Wir wollen in die
 sem Workshop Strategien für alternative Installationen vorstellen und/oder 
 entwickeln. Ziel ist es\, aufzuzeigen\, wie ein Wechsel möglichst optimal g
 estaltet werden kann und warum oft Überlegungen in Richtung eines Linux Des
 ktops auch auf der Kostenseite von grossem Vorteil sein können.
SUMMARY:Linux als Desktopalternative in modernen Büroumgebungen\, den Wechs
 el wagen - Offene Diskussion
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DESCRIPTION:Online Jams sind von IBM schon häufig durchgeführte Online-Disk
 ussionen\, um Ideen\, Gedanken und Vorschläge vieler Teilnehmer zu sammeln\
 , zu besprechen und zu analysieren. In verschiedenen Themensträngen - Idea 
 Spaces genannt – werden Ideen gesammelt und diskutiert. Das Thema Smarter W
 ork (Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?) wird im Fokus des Lotus J
 amCamps stehen. Kompetente Referenten geben Impulse. Und Sie sollen mitmach
 en. Im Jam\, bei der Bustour und vor Ort. Auf dem JamCamp wird es nicht um 
 Werbung für Produkte gehen. Wir wollen Inhalte entwickeln und diskutieren. 
  
SUMMARY:Lotus JamCamp Smarter Work - Vorstellung des Jams zur Arbeitswelt v
 on heute und morgen\, gemeinsame Entwicklung und Diskussion der Themen 
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:MakerBot Industries sells an affordable DIY 3D printer and are 
 at the crossroads of open source web 2.0 culture and personalizedmanufactur
 ing. In this talk\, Bre Pettis will map pathways through the shifting lands
 cape of community based research and production. This talk will offer serio
 us commentary on the opportunities for collaboration in manufacturing and i
 nclude evocative stories and anecdotes about rapidly manufactured engagemen
 t rings\, body part replication\, news printed on toast\, object teleportat
 ion over ip\, and automated cupcake decoration. The take-away will be real-
 world examples that showcase the power of open systems and shared developme
 nt in a manufacturing context.
SUMMARY:MakerBot: The Robot that Sharing Built - The Open Source Personal F
 abrication Revolution.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:It is estimated that as much as 80% of data contains geo-refere
 nced information. Maps have a long history and since its early days maps ha
 ve been used for many types of activism. Digital maps allow easy ways to pr
 esent large amounts of data and reduce complexity. Activists around the wor
 ld have found creative ways to use maps for advocacy. The session will show
 case examples from around the world and highlight different approaches to m
 aptivism.  
SUMMARY:Maptivism: Maps for Activism\, Transparency and Engagement  - How c
 itizens worldwide use open intelligence for social change
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DESCRIPTION:Was haben Friedrich Engels und die Yes Men gemeinsam? Was ist K
 ommunikationsguerilla und wie unterscheidet sie sich von der Medienguerilla
 ? Wie kann ich den Botschafter der USA mit einer kleinen lancierten Fotomon
 tage zur Absage eines öffentlichen Auftritts zwingen? Medienguerilla kann A
 ktienkurse rutschen lassen oder einfach nur Spaß machen. Anhand von unterha
 ltsamen Beispielen werden verschiedene Methoden und Techniken gezeigt\, mit
  denen Mainstream-Medien gehackt werden können. Dabei werden Sicherheitslüc
 ken und Einfallstore für Medienhacking demonstriert und Möglichkeiten für H
 acks in der Zukunft aufgezeigt. Denn Medienguerilla lebt vom Mit- und Selbe
 rmachen...
SUMMARY:Medien hacken  - Im Herz der Bestie
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Protest wird heute schnell und unkompliziert online organisiert
 . Mehr und mehr Organisationen verlegen ihre Protestveranstaltungen ins Int
 ernet. Reicht das? Wirkt das? Bei Campact verbinden wir seit mehreren Jahre
 n Aktionen im Internet mit Protest in der realen Welt. Wo sind die Chancen 
 und wo sind die Grenzen dieses Ansatzes bei der politischen Arbeit?
SUMMARY:Mehr als virtuelles Rauschen - On- und Offline verbinden
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The spread of mobile technologies has opened new opportunities 
 for social and political activism in Africa. During the past years\, the wo
 rld has witnessed the spread of innovative tools around the world\, develop
 ed in Africa. Crowdsourcing tools such as Frontline SMS and Ushahidi have a
 ttracted international media attention and are being used by organizations 
 around the world today. This is a true shift in paradigm away from the clas
 sical model of technologies from the west being brought to Africa to foster
  development. Who are the people developing and using such solutions in Afr
 ica? What impact does the spread and use of such tools have – for instance 
 on making information available\, mobilizing for campaigns and political ac
 tions? Two experts will share their experiences and thoughts on these quest
 ions: Sokari Ekine does not only write one of the most read blogs written b
 y a woman in Africa\, but is also editor of the book “SMS Uprising – Mobile
  Activism in Africa”. She will present the case studies and contents of thi
 s work and share insights from her own blogging experience in Nigeria.  Vic
 tor Miclovich is one of the developers in the Ushahidi team and currently d
 eveloping a new innovation: Swift River – a crowdsourcing tool to verify ne
 ws and information which he will present at the re:publica. 
SUMMARY:Mobile Activism in Africa
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:We are right at the dawn of this new experience medium called a
 ugmented reality. It`s so great beause of three things: It combines the rea
 l and the virtual\, it`s interactive and realtime\, and it`s 3D. These days
  augmented reality is finally going mobile. We can see augmented reality ap
 plications for handheld devices being created all over the planet. Mobile t
 echnology allows us to put information into it's original context: location
 . We want to shed some light on mobile augmented reality technology and lea
 rn about best practices that have been created on top of the Layar mobile a
 ugmented reality platform.
SUMMARY:Mobile Augmented Reality  - The dawn of a new experience medium
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DESCRIPTION:The rapid spread of mobile technology over the last few years h
 ave opened up whole new opportunities for activists and non-profit organisa
 tions around the developing world. Mobile technology is now being used to c
 onnect farmers with markets\, doctors with patients and human rights activi
 sts with victims. In his talk\, Ken Banks will talk about the work his orga
 nisation does with mobile phones to empower organisations looking to raise 
 awareness around critical issues\, and to facilitate positive social and en
 vironmental change.
SUMMARY:MobileActivism - the impact of mobile phones on camapigning
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Menschen auf der Straße hinterher zu schauen\, weil sie gut ang
 ezogen sind\, das macht und kann jeder. Diese Personen dann ansprechen\, si
 e fotografieren und die Fotos ausstellen\, das machen Streetstyle-Fotografe
 n. Aber wie macht man in weniger als fünf Minuten ein gutes Bild von einer 
 Person\, die man nicht kennt? Wie fotografiert man ein Outfit so\, dass auc
 h andere verstehen\, warum man es gut findet? Welche Menschen fotografiert 
 man überhaupt? Warum fallen manche auf und manche nicht? Und wie viele Geda
 nken stecken die\, die auffallen\, eigentlich in ihre Kleiderwahl?In diesem
  Workshop werden die Teilnehmer zusammen mit der Fotografin Mary Scherpe üb
 en\, schnelle Bilder auf der Straße zu machen. Da aller Anfang schwer ist\,
  ist Zeit für mehrere Versuche und die anschließende Auswertung eingeplant.
SUMMARY:Modefotografie auf der Staße\, Teil 2 - How to make people look goo
 d
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Menschen auf der Straße hinterher zu schauen\, weil sie gut ang
 ezogen sind\, das macht und kann jeder. Diese Personen dann ansprechen\, si
 e fotografieren und die Fotos ausstellen\, das machen Streetstyle-Fotografe
 n. Aber wie macht man in weniger als fünf Minuten ein gutes Bild von einer 
 Person\, die man nicht kennt? Wie fotografiert man ein Outfit so\, dass auc
 h andere verstehen\, warum man es gut findet? Welche Menschen fotografiert 
 man überhaupt? Warum fallen manche auf und manche nicht? Und wie viele Geda
 nken stecken die\, die auffallen\, eigentlich in ihre Kleiderwahl? In diese
 m Workshop werden die Teilnehmer zusammen mit der Fotografin Mary Scherpe ü
 ben\, schnelle Bilder auf der Straße zu machen. Da aller Anfang schwer ist\
 , ist Zeit für mehrere Versuche und die anschließende Auswertung eingeplant
 .
SUMMARY:Modefotografie auf der Straße\, Teil 1 - How to make people look go
 od
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DESCRIPTION:When most people think free speech\, they think of government c
 ensorship.   But in fact the architecture of speech can be much more import
 ant. In my talk I examine the history of private censorship and the questio
 n of Net Neutrality as a speech doctrine for the 21st century. 
SUMMARY:Net Neutrality and Free Speech
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DESCRIPTION:Yet\, entertainment industries see the Net as a threat to their
  existing business models\, mostly based on controlling distribution channe
 ls of information. Worse\, telecom operators see new opportunities in monet
 izing restrictions to Internet access. The interests of both groups are now
  converging with the help of a portion of the political class wary of the w
 ay the Net upsets their objective of controlling the public sphere so as to
  retain power. Several legislative projects are contemplating different way
 s of restricting access to the Net: from the provisions on operators' contr
 acts in the "Telecoms Package" directives to website blocking in the name o
 f child protection\, from the ongoing war against file sharing lead by the 
 entertainment industries in Europe to the Anti-Counterfeiting Trade Agreeme
 nt currently being negotiated at the global level...Restrictions to our acc
 ess to the Net\, from the most obvious (cutoff in the "HADOPI" law in Franc
 e\,  censorship in China)\, to the most subtle (blocking of selected  aplic
 ations or services\, bandwidth prioritization or reduction\, etc.) are as m
 any restrictions to our fundamental freedoms\, including the most essential
  freedom of expression. Are these different regulatory projects turning int
 o a global war on the Internet\, therefore a war on our freedoms? What is t
 he state of the play? What can we do as citizens?
SUMMARY:Net Neutrality and threats to fundamental rights in europe - Intern
 et  has become essential for the exercise of our fundamental freedoms. 
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:"ICANN"\, "Screenshot"\, "Rating" … wir glauben zu wissen\, was
  sich hinter den im Netz auftauchenden Begriffen verbirgt. In seinem Vortra
 g wird Johnny Haeusler beweisen\, dass wir dabei oft völlig falsch liegen u
 nd erläutern\, was "Flatrate" wirklich bedeutet.
SUMMARY:Netionary - Was Internet-Fachbegriffe wirklich bedeuten
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DESCRIPTION:What is Web 2.0 anyway? Is it useful to run after the latest hy
 pes of Facebook and Twitter? Are there alternatives? What forms of 'network
 ing' could grass roots campaigns and social movements use in oder to broade
 n and strenghen their political work? 
SUMMARY:Netzkulturen und Gegenöffentlichkeit - Web 2.0 Strategien
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DESCRIPTION:Das Thema Netzneutralität wird auch in Deutschland immer aktuel
 ler. Spätestens mit der Verabschiedung des sogenannten Telekom-Paketes auf 
 europäischer Ebene ist die Frage in der deutschen Politik angekommen\, ob w
 ir verlässliche Regeln für Netzneutralität brauchen - oder ob der Markt aus
 reicht. Genau diese Frage wollen wir in diesem Panel auch diskutieren. 
SUMMARY:Netzneutralität in Deutschland - Diskussion
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Hätte die Garagenfirma Google in den 1990er Jahren eine Chance 
 gehabt\, die damalige Marktführerin Altavista zu verdrängen\, wenn die Deut
 sche Telekom ihren Kunden damals ausschliesslich die Suche mit Altavista an
 geboten hätte? Unter anderem diese Frage nach der Bedeutung von Exklusivabr
 eden zwischen den Internet Service Providers (ISPs) und den Anbietern von I
 nternetinhalten bildet Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung\, di
 e heute unter dem Schlagwort "Network Neutrality" oder "Netzneutralität" ge
 führt wird. Befürworter eine gesetzlichen Regelung der Netzneutralität warn
 en\, dass Verletzungen der Netzneutralität das Internet in seiner Eigenscha
 ft als Innovationsmotor nachhaltig schwächen könnten\, und dass sie auch di
 e Grundrechte der Internetnutzer in Gefahr bringen könnten. Die Gegner eine
 r Regelung betonen die Freiheit der ISPs\, mit ihren Netzen zu tun und zu l
 assen\, was sie wollen\, und sie führen die Notwendigkeit der Amortisation 
 der grossen Aufwendungen für die neue Breitbandinfrastruktur ins Feld. Eini
 ge Gegner argumentieren auch\, die ISPs könnten sich eine solche Diskrimini
 erung von Daten ohnehin nicht erlauben\, weil sie ansonsten Marktanteile ve
 rlören.Simon Schlauri führt in das Thema der Netzneutralität ein und beschä
 ftigt sich mit den Argumenten für und gegen eine gesetzliche Regelung diese
 s Grundsatzes.
SUMMARY:Netzneutralität: Eine Einführung
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Rivva ist eine kleine Nachrichtenseite\, deren "Redaktion" aus 
 dem Schwarmverhalten tausender Blogger und Twitterer entsteht.  Ein News-Bo
 t verfolgt dazu die im Web meist diskutierten Themen und aggregiert sie run
 d um die Uhr zu einem aktuellen Meinungsbild. In diesem Vortrag möchte ich 
 den aktuellen Stand der Entwicklung kurz vorstellen\, den durch Rivva beoba
 chteten Medienwandel und die daraus abgeleiteten Lessons Learned diskutiere
 n sowie einen kleinen Ausblick auf die Vision einer "lernenden Zeitung" geb
 en.
SUMMARY:News aggregieren mit Rivva
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In 2008\, Barack Obama rode a wave of mass political participat
 ion to become the first African-American President in the United States. Hi
 s campaign was widely described as a model for integrating bottom-up grassr
 oots support--online and offline--with traditional top-down marketing. And 
 his administration promised to transform government by making it more open\
 , participatory and collaborative. How much has Obama delivered on these pr
 omises? And how much did he really change American politics? In this talk\,
  Micah Sifry\, co-founder of the Personal Democracy Forum and editor of tec
 hPresident.com will look at the myths\, and realities\, of Obama the candid
 ate and president.
SUMMARY:Obama Agonistes:  - From Campaigning to Governing\, The Struggle to
  Open Up Politics
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Should I build a Facebook page?  How do I raise money online?  
 What is the best way to build an engage a community of supporters?  What is
  the best investment of my online budget and staff time? Since 1998\, Care2
  has worked with over 500 nonprofit organisations to help them recruit mill
 ions of advocates and donors online from around the world.  Join Justin Per
 kins of Care2 as he shares best practices learned from working with some of
  the top campaigning organisations in the world\, and from Care2.com's mana
 gement of its own global online social network of 13 million conscious cons
 umers.
SUMMARY:Online-Strategies for NGOs - Best practices for online advocacy and
  fundraising
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:States around the world are placing Open Data and Open Governme
 nt on their national agendas. But what do we mean by "open"? How might comm
 on themes from previous open movements apply to this new trend in governmen
 t? From data catalogues to hackdays\, we'll review how open data is being o
 btained and used around the world. Are we demanding open data for transpare
 ncy\, or for the right to reuse it?We'll explore how governments are becomi
 ng open to online collaboration\, transparency\, and participation. With ou
 r ability to engage in networked communication\, are we empowered to make f
 undamental changes to how government operates? How do we make our own diffe
 rence while at the same time emerging institutions that represent our commu
 nities? Let's discuss how we can overcome the challenges that are ahead for
  open government.
SUMMARY:Open Data and Open Government - An introduction
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:“Open Google" steht für einen offenen Austausch zwischen uns un
 d unseren Nutzern. Wir möchten gemeinsam mit euch diskutieren\, wie wir die
  Möglichkeiten zum Austausch unter Nutzern\, und zwischen Nutzer-Communitie
 s und uns verbessern können. Was macht aus eurer Sicht eine konstruktive In
 teraktion mit anderen Nutzern einerseits und Google andererseits aus? Eine 
 Interaktion findet bereits in verschiedenen Formen statt: Über unsere Hilfe
 foren und Umfragen zu unseren Produkten erhalten wir wertvolles Feedback da
 s uns hilft\, unsere Produkte zu verbessern. Nutzer teilen in unseren Foren
  außerdem ihr Wissen mit anderen. Eine weitere Form einer Google-Community 
 sind die  GTUGs - die Google Technology User Groups. Hier treffen sich Entw
 ickler\, die unter anderem innovative Erweiterungen für Google Chrome erste
 llen. Nicht zuletzt durch tolle Gastbeiträge können wir in unserem Blog "Go
 ogle Produkt-Kompass" viele Posts mit detaillierten Tipps zur Nutzung von G
 oogle-Produkten präsentieren. Wir möchten eure Meinung hören: wie können wi
 r diesen Austausch weiter unterstützen\, was können wir besser machen? Weit
 ere Informationen zur Veranstaltung findet ihr hier http://google-produkt-k
 ompass.blogspot.com/2010/03/google-auf-der-republica-2010.html
SUMMARY:Open Google - Wie können Nutzer und Communities Google Dienste mitg
 estalten? - Sponsored-Talk
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Landeshauptstadt München hat sich einen gewissen Ruf erworb
 en\, auf offene Technologien zu setzen. Nun geht es darum\, die nächsten Sc
 hritte in Richtung Öffnung der Verwaltung im Sinne von Open Government zu t
 un. Dazu möchten wir in einem ersten Schritt den Input von außen hereinhole
 n\, indem wir möglichst in 2010 einen "Open Government Day" durchführen. Im
  Workshop geht es einerseits darum\, unsere Ideen und den möglichen Rahmen 
 vorzustellen (z.B. Open Space Format\, oder ein 'HackTheCity' zu Open Data)
  und andererseits Input zu bekommen\, was eine (große) Stadt aus Ihrer/Eure
 r Sicht für solch ein Event nicht vergessen darf. Das fertige Konzept wird 
 natürlich später veröffentlicht und darf kopiert werden.  :-) 
SUMMARY:Open Government ganz praktisch\, aber wie?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Durch die fortschreitende Konvergenz von IT und Medizin werden 
 etablierte Entwicklungsmodelle auf die Probe gestellt und neue Wege der Inf
 ormationsverbreitung eröffnet. Konflikte\, die in anderen Feldern wie etwa 
 der Kulturindustrie seit einigen Jahren für Diskussionen sorgen\, zeigen si
 ch im Kontext des Gesundheitswesens besonders deutlich. Fragen des Zugangs 
 zu Wissen oder des Datenschutzes erhalten hier eine ganz besondere Brisanz.
SUMMARY:Open eHealth - Ein Podiums-Streitgespräch
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DESCRIPTION:Klimawandel\, Artensterben\, Energiekrise: für eine erfolgreich
 e politische Arbeit gegen negative Megatrends müssen mehr Menschen als bish
 er aktiviert und zum Handeln bewegt werden. Doch die klassische Mobilisieru
 ngsarbeit der Umweltbewegung kommt dabei an ihre Grenzen. Greenpeace starte
 te deshalb im Sommer 2009 die Mitmach-Community GreenAction\, eine offene O
 nline-Plattform für eCampaigning. GreenAction steht allen offen\, die Unter
 stützer für ihre Kampagnen oder Gleichgesinnte im Netz suchen und die ihr E
 ngagement für die Umwelt sichtbar machen wollen. Nach einem Jahr nutzen ein
  gutes Dutzend NGOs\, zahlreiche Initiativen und tausende Aktivisten GreenA
 ction für ihre Kampagnen\, zum Aufbau einer medienunabhängigen Gegenöffentl
 ichkeit und zum Verknüpfen ihrer Online- und Offline-Aktivitäten.
SUMMARY:Open-Campaigning - powered by GreenAction
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DESCRIPTION:Eine freie Gesellschaft braucht offene Daten. Was US-Präsident 
 Barack Obama und der britische Premier Gordon Brown längst erkannt haben\, 
 ist im politischen Deutschland (noch) kein Thema. Wann werden wir eine Webs
 eite wie data.gov haben\, auf der alle Daten aus Politik\, öffentlicher Ver
 waltung und Wissenschaft in vollem Umfang maschinenlesbar und kostenfrei zu
 r Verfügung gestellt werden? Hilft Open Data dabei\, die Regierungs- und Ve
 rwaltungsarbeit transparenter zu machen? 
SUMMARY:OpenGovernment in Deutschland - Diskussion
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DESCRIPTION:Welcome\, meet & greet and conference outlook on re:campaign`s 
 (16. & 17. April) first edition.
SUMMARY:Opening of re:campaign  - Sub-Conference on eCampaigning & NGOs
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DESCRIPTION:Antonia Kerb hat ihr Office verloren. Es wurde wegrationalisier
 t. Wie geht es nun weiter? Mit Mercedes Aaklass\, einem herumvagabundierend
 en Mitarbeiter des KAJ-Konzerns\, versucht sie ihr  Büro zurückzubekommen. 
 Sie besucht die zusammengefasste Unternehmenseinheit „Rechtsabteilung\, Fin
 anzen\, Controlling und Betriebsrat“\, kurz ReFiCoBe. Hier erfährt sie mehr
  über die Liebe zum physischen\, abheftbaren Dokument und Formular sowie üb
 er das tiefe Misstrauen gegenüber moderner Technik\, so lange sie nicht so 
 übersichtlich\, strukturiert und einfach in der Anwendung ist wie Slideshow
 s. Wird Antonia ihr Büro zurückerhalten? Wie sieht ihre Zukunft als Mitarbe
 iterin von KAJ aus? Mehr darüber on stage. Die Darsteller: Antonia Kerb - M
 itarbeiterin im Facilities-Management. Momentan ohne Office (Nadja) Mercede
 s Aaklass - Vagabundierender Mitarbeiter des KAJ-Konzerns (Stefan)Wolfgang 
 Alt - Compliance-Beauftragter (GRC). Weigert sich\, aus seinem Office herau
 szukommen und ist deshalb nur via Intercom präsent. (Thorsten)Randolf Freif
 rau zu Bestenberg - Dreistempliger Genehmigungsoffizier bei ReFiCoBe. Titel
  von der Großmutter geerbt. (Ralph)
SUMMARY:Per Anhalter durch das Enterprise 2.0 - Ein Stück Theater zum Lotus
  Jam Start 
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Philips Cinema wird auf der re:publica fünf Kurzfilme präsentie
 ren\, die von Ridley Scotts Produktionsfirma hergestellt wurden. Das verbin
 dende Element der Filme\, die unterschiedlicher nicht sein könnten\, bildet
  ein und derselbe Dialog. Die fünf Regisseure der Ridley Scott Association\
 , Jake Scott\, Carl Eric Rinsch\, Johnny Hardstaff\, Greg Fay und Hi Sim st
 ellten sich der Herausforderung und entwickelten in völlig verschiedenen Ge
 nres – von Action bis hin zu Animation\, jeweils einen Kurzfilm\, der diese
 n einen Dialog thematisiert. Damit verleihen die Kurzfilme der Idee Ausdruc
 k: Es gibt Millionen Arten\, eine Geschichte zu erzählen. Aber nur eine Art
  sie anzuschauen. Jeder einzelne Film enthält darüber hinaus noch weitere v
 ersteckte Überraschungen\, welche im Anschluss an die Veröffentlichung der 
 Werke im April enthüllt werden. Mehr über Parallel Lines\, Philips Cinema u
 nd den geheimnisvollen Dialog erfährt man u.a. auf der Philips Cinema Fanpa
 ge bei Facebook.
SUMMARY:Philips präsentiert: Parallel Lines - Kurzfilme der Ridley Scott As
 sociation
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:4square\, Gowalla\, Google Maps & Co. have changed the way we w
 alk the streets of our cities. What other games and playful tools can be pl
 ayed involving architecture\, culture\, politics and retail? And how can co
 llective digital games help to make our cities more livable?
SUMMARY:Playful Cities
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The challenges of using social media for political and social j
 ustice activism using two case studies: Nigeria  and LGBTI rights.
SUMMARY:Political Blogging in Africa  - Gay Rights and Disappearing Preside
 nts 
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wie umgeht man Internetzensur? Was kann ich tun um anderen Mens
 chen zu Helfen Zensur im Internet zu umgehen? Der Beitrag ‘praktische AntiZ
 ensur’ wird ein Vortrag über das Umgehen von Internet-Zensur\, kombiniert m
 it einem live Workshop zum mitmachen. Zum Vortrag wird es ein Testnetzwerk 
 geben\, in welches sich die Teilnehmer einloggen können. Während des Vortra
 ges werden dann nach und nach verschiedene Zensur-Eskalationsstufen scharf 
 geschaltet. Der Vortrag erklärt welche Möglichkeiten es gibt die Zensur-Maß
 nahmen zu umgehen. Die Teilnehmer können direkt vor Ort – im Testnetz – ver
 suchen ob sie um diese Zensurmaßnahmen herum kommen und wenn ja\, wie. Eben
 so soll beleuchtet werden was Internetnutzer\, Blogger und Administratoren 
 tun können um anderen – die direkt von Zensur im Internet betroffen sind – 
 zu helfen diese zu umgehen.
SUMMARY:Praktische Anti-Zensur
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wer Behörden\, Parteien und Unternehmen durch kritische Bericht
 erstattung nervt\, sollte über Grundrechte sowie diese ignorierende Praktik
 en von Unternehmen und Behörden bescheid wissen und rechtzeitig Schutzmassn
 ahmen treffen: Wobei kritisch berichtende BloggerInnen Datenschutz mitdenke
 n und Selbstdatenschutz betreiben sollten.
SUMMARY:Pressefreiheit\, InformatInnenschutz und Quellenschutz für BloggerI
 nnen
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SUMMARY:Privacy across the Atlantic? - Perspectives on EU-US data sharing
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DESCRIPTION:Print is still where the important money is made in the news bu
 siness. But how to use the web to improve and enrich the printed newspapers
 ? Through user-created content and interaction. That is the solution for Or
 igo and A-pressen\, respectively a Norwegian social network and a media com
 pany. Bente Kalsnes from Origo.no will talk about how Origo’s communication
  tools are used by 53 local and regional newspapers within A-pressen\, and 
 how they intend to print 30.000 newspaper pages based on user-created conte
 nt in 2010. It might sound impossible\, but that is exactly what we are try
 ing to do with Origo.no - a Norwegian social community as well as publishin
 g tool. Similar to Ning and Meetup.com\, we create meeting spaces for peopl
 e with similar interest\, with or without geograpic proximity. But differin
 g from the two mentioned companies\, we also cooperate with a Norwegian med
 ia company\, A-pressen\, which aims to produce 30 000 user-created newspape
 r pages (comments\, images\, calendar info) from the Origo platform next ye
 ar. I can explain how that is possible.  130.000 people have registered a p
 rofile at Origo\, of them 1100 local and national politicians - among them 
 our Prime Minister\, Jens Stoltenberg from the Labour Party.  
SUMMARY:Re-connecting: - How to reconnect local communities with digital to
 ols and save the local newspaper?
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SUMMARY:Revolution im Kopf
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DESCRIPTION:Smart Metering\, GPS-based road taxes\, Personal Carbon Credits
  - the next wave of "green" technology aims to reduce energy consumption an
 d emissons\, and ultimately save the planet by making personal behaviour tr
 ansparent and quantifiable. While reducing everyones ressource footprint is
  unavoidable\, the currently proposed methods to achieve that goal are high
 ly questionable. This talk gives an overview on currently planned and propo
 sed technologies and outlines alternatives to telling Google when you do yo
 ur loundry and having every purchase tracked in a central carbon credit dat
 abase. These technologies are designed and build now\, by the people from o
 ur community. So here is the chance to built privacy and acvoidance of the 
 next  data scandals right into the foundation of a new industry. 
SUMMARY:Saving the planet vs. privacy - How to design "green" tech properly
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DESCRIPTION:Exposure. Connection. Pleasure. It's axiomatic that sex has dri
 ven mass adoption of the internet as a communications and publishing platfo
 rm. But how does the internet in turn shape personal\, social\, and politic
 al expressions of sexuality? Looking back on the last ten years of the web 
 -- from the birth of blogging and the dot-com bust to the rise of social ne
 tworking and moral panics around internet prostitution and amateur pornogra
 phy -- writer and activist Melissa Gira Grant will tease out key questions 
 and propose a model for engaging with sex on the internet not as an "online
  red light district" to police to the margins\, but as something central to
  our collective condition.
SUMMARY:Sex and the Internet
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DESCRIPTION:Ist Design ein Opfer seines eigenen Erfolgs im Dienste von Indu
 strie\, Konsum und einer globalen wirtschaftspolitischen Agenda? In Zeiten 
 von Klimawandel\, Ressourcenknappheit\, Einschränkung der Persönlichkeitsre
 chte\, Armut\, Finanzkrise und Werteverfall müssen Designer dringend ihre R
 olle überdenken und nachhaltige Formen von Ideenfindung\, Produktion und Ko
 nsum erlernen\, um gleichzeitig die Lebensqualität Aller zu verbessern.
SUMMARY:Slow Design. - Oder: Wie Designthinking (vielleicht) die Welt rette
 n  kann
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DESCRIPTION:Mit einem multimedialen Programmangebot in 30 Sprachen bietet d
 ie Deutsche Welle ein umfangreiches Informationsangebot im Netz. Bereits se
 it 2006 ist der deutsche Auslandssender mit seinen vielsprachigen Inhalten 
 auf Twitter präsent. Im letzten Jahr wurden die Aktivitäten im Bereich der 
 sozialen Dienste stark ausgebaut und ein redaktionelles Konzept erarbeitet.
  Dabei eröffnet Social Media besonders für die Präsentation von Sprachkursi
 nhalten\, die die DW als Teil ihres gesetzlichen Programmauftrags anbietet\
 , neue Möglichkeiten zum direkten Austausch mit den Nutzern. Über das Engag
 ement der Deutschen Welle im sozialen Netz und unsere Erfahrungen wollen wi
 r aus Sicht eines internationalen Medienunternehmens berichten.Zugleich möc
 hten wir mit den Teilnehmern des Workshops die Frage diskutieren\, wie Medi
 enhäuser Social Media optimal in ihr Angeboteinbinden können. Denn häufig w
 erden soziale Netzwerke schlicht als weiterer Distributionsweg neben Dienst
 en wie Podcasting oder RSS-Feeds genutzt\, ohne dem User dabei einen spürba
 ren Mehrwert zu bieten. Die Gefahr\, sich mit seinem Angebot der Irrelevanz
  schuldig zu machen ist dabei hoch.
SUMMARY:Social Media Working for Journalism - Einsichten des Auslandssender
 s Deutsche Welle (DW)
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DESCRIPTION:"Willkommen zuhause" - so kennst du das MTV aus dem letzten Jah
 rhundert. MTV macht seine Pforten auf und lädt Musik-Fans\, Kreative\, Quer
 denker\, Trendsetter in die eigene Hütte ein. Heute ist Social Media. Heute
  ist es an der Zeit\, "Willkommen zuhause" mit neuem Leben zu füllen. Unter
  dem schamlosen Titel "Social Television" beißen wir gemeinsam herzhaft in 
 den süßen Buzzword-Apfel. Wir besuchen ein paar Ideen in der Gegenwart und 
 kaufen ein paar Tickets ins Morgenrot. Dort bauen wir ein paar Luftschlösse
 r\, öffnen ein paar Relevanzfässer und diskutieren über Dinge\, die wir all
 e zwar schon kennen\, aber noch nicht zuende gebloggt haben. In diesem Sinn
 e: Gute Unterhaltung."
SUMMARY:Social Television - Wie Soziale Medien das Fernsehen verändern
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Immer mehr tun es. Sie twittern\, bloggen und pflegen in sozial
 en Netzwerken den privaten und geschäftlichen Freundeskreis. Die neue Freih
 eit stößt aber häufig und meist unerwartet an ihre Grenzen. Wer fremde Inha
 lte veröffentlicht oder auch nur zu forsch seine Meinung sagt\, muss stets 
 mit juristischem Gegenwind rechnen. Abmahnungen und Klagen wegen großer und
  kleiner Rechtsverletzungen sind an der Tagesordnung\, die Anonymität des N
 etzes nicht mehr als eine Illusion. Der Vortrag erklärt anhand praktischer 
 Beispiele die wichtigsten Punkte für jeden\, der das Internet als zweiten L
 ebensraum nutzt. Themen sind unter anderem die Impressumspflicht in soziale
 n Netzwerken\, die Grenzen der Meinungsfreiheit sowie Fragen des Urheberrec
 hts.
SUMMARY:Spielregeln für den zweiten Lebensraum - Kleines Rechts-ABC für Blo
 gs\, Foren und soziale Netzwerke
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Bereits 30 Millionen Deutsche sind Mitglied in mindestens einer
  Internet-Gemeinschaft - nur ein Beispiel für die Digitalisierung der Gesel
 lschaft. Wie aber sieht das staatliche Handeln im Zeitalter der digital nat
 ives aus? Welchen Beitrag können staatliche Angebote und staatliches Wissen
  zur Förderung der Informationsgesellschaft leisten? Was sind Möglichkeiten
  und Grenzen staatlichen Handelns?
SUMMARY:Staatliches Handeln im digitalen Zeitalter - IT-Strategie des Staat
 es
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DESCRIPTION:Als Google ankündigte\, sich aus China zurückzuziehen\, schrieb
 en einige übermütig vom ersten Cyberkrieg eines Unternehmens gegen einen St
 aat. Als Hillary Clinton dann die Internetfreiheit zur Leitlinie der US-Auß
 enpolitik machte\, war es plötzlich wieder der alte Kampf der Großmächte. W
 as denn nun? Hier sind offenbar die Begriffe unscharf geworden - ob in den 
 Köpfen der virtuellen Klasse oder ganz real\, das soll auf diesem Panel her
 ausgearbeitet werden. Fragen dabei sind u.a.: Was heisst denn "Staat" heutz
 utage noch? Wer ist hier der Handlanger für wen? Die US-Regierung für Googl
 e oder umgekehrt? Und warum führt Island mit Wikileaks eigentlich keinen Kr
 ieg gegen China?
SUMMARY:Staatlichkeit und Internet - Google\, China\, Wikileaks und die Fol
 gen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:I will talk about the current problems facing management of lar
 ge amounts of data that is generated during a crisis (or any large event) a
 nd how Swift River can be used to filter the signal from the noise. Swift r
 iver is not a panacea to the problems of the world\, it is just a means to 
 getting the right information from a deluge of data.
SUMMARY:Swift river - Verifying and filtering the crowd
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DESCRIPTION:Techblogging erlebt auch in Deutschland einen nicht fuer moegli
 ch gehaltenen Boom und nahezu taeglich werden neue IT-Blogs gestartet. Denn
 och ist die deutsche Techblogging-Szene international gesehen absolut irrel
 evant. Wie also verschaffe ich mir als Technik-affiner Blogger Gehoer in de
 r Medienlandschaft? Wie komme ich mit meinem Content auf Seiten wie Engadge
 t\, Gizmodo\, Techcrunch oder gar Wired? Diese Session gibt fundamentale Ti
 pps fuer Techblogger\, zeigt die wichtigen Anlaufpunkte auf und wie man mit
  den richtigen Multiplikatoren in Kontakt kommt. Techblogging besteht nicht
  nur aus Kommentaren\, sondern ist prinizipiell investigatives Blogging und
  auch das kann man lernen\, wenn man weiss\, wo man zu suchen hat. 
SUMMARY:Techblogging aber richtig
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Transparency as a cure for the ills of modern democracy has bec
 ome such a highly prized concept that the word was banned from use at Michi
 gan's Lake Superior State University due to "mis-use\, over-use\, and gener
 al uselessness." Such lexical protests haven't stopped hundreds of websites
  from popping up all over the world\, grounded in the belief that making go
 vernment information more accessible to ordinary citizens through sexy web 
 2.0 interfaces will lead to greater accountability of elected officials and
  improved governance. But is this the reality? Do we have any concrete proo
 f that technology projects which aim to promote transparency and civic enga
 gement have an actual political and social impact? By looking at case studi
 es of some of the most innovative technology for transparency projects from
  Latin America\, Southeast Asia\, and Sub-Saharan Africa we will evaluate t
 heir effectiveness\, aggregate their best ideas\, and make suggestions for 
 future improvements.
SUMMARY:Technology for Transparency - Does information plus participation l
 ead to government accountability?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Be part of the Deutsche Welle Event on Thursday\, April 15th\, 
 at 7 p.m.\, and discover global blogs with topics like "The international b
 logosphere" and "The local blogosphere and the conflict in Iran". Speakers:
  Dr. Jan Schmidt\, Farnaz Seifi\, Syeda Gulshan Ferdous Jana and others.Fur
 ther topics will be discussed\; such as freedom of speech in Western democr
 acies and how blogs in the Western world could learn from blogs in restrict
 ed areas. And of course you will also discover the winners of the BOBs 2010
 . Some call The BOBs\, Deutsche Welle's blog awards\, the Oscar of the blog
 s. In fact\, the BOBs are the world’s largest international awards for webl
 ogs\, podcasts and videoblogs. This year\, we received 8\,408 nominations f
 or blogs\, podcasts and videoblogs in 17 different BOBs-categories. "And th
 e winner is..." - see for yourself!
SUMMARY:The BOBs – The truth about the international blogosphere - Discover
  global blogs and the winners of the Deutsche Welle Blog Awards
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Google bietet eine ganze Reihe von Services an\, die einem das 
 Leben leichter machen und die dabei helfen\, Informationen verfügbar und nu
 tzbar zu machen. Während des Vortrags werden einige Services exemplarisch v
 orgestellt und gezeigt wie sie sich miteinander Verknüpfen lassen.
SUMMARY:The Bigger Picture: Was hat Google noch zu bieten? - Sponsored-Talk
 : Maps\, Apps und mehr
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:When we worry too much about protecting privacy\, we risk losin
 g the benefits of publicness that the internet brings us. I'll argue that w
 e\, the public\, must protect what's public.
SUMMARY:The German Paradox - Privacy\, publicness\, and penises
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:An overview of different Use-Cases for DPI\, the various method
 s of regulation and several associated political campaigns for the future o
 f the internet.
SUMMARY:The Politics of Deep-Packet-Inspections - What it can be used for\,
  what it is really used for and why.
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DESCRIPTION:
SUMMARY:Tschüß sagen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Twitkrit.de sammelt seit Mai 2008 die schönsten Tweets\, insbes
 ondere aus der deutschen Twitterlandschaft. Witziges\, Erhebendes\, Emotion
 ales\, Lakonisches – was den Autoren gefällt\, sie bewegt oder einfach nich
 t mehr loslässt\, wird als "Twitkrit" besprochen. Es handelt sich nicht um 
 Literaturkritik im klassischen Sinne\, doch dies ist selbstverständlich auc
 h nur Ausdruck dessen\, was das noch junge Medium Twitter mit seiner Begren
 zung durch 140 Zeichen ausmacht. Die Twitterlesung bringt die sonst nur onl
 ine stattfindende Tweetbesprechung vor ein Publikum. Hier befasst man sich 
 schließlich mit den persönlichen aktuellen Höhepunkten einer jeden Autorent
 imeline. Tweets werden zu im Kontext ähnlichen Blöcken zusammengefasst und 
 meist in kleinen Gruppen à 2 Personen vorgetragen. Dies sind in der Regel d
 ie Twitkrit-Autoren\, allerdings werden auch Gäste eingeladen\, die bestimm
 te Teile vorlesen. Die Gäste sind teils mit Twitter vertraut (z.B. Sascha L
 obo)\, können aber bisher auch noch nicht stark mit dem Twitteruniversum in
  Berührung geraten sein (z.B. Stefan Niggemeier). Thematische Felder der Le
 sung umfassen allgemein populäre Bereiche wie Büroalltag\, Essen\, Schlafen
 \, TV etc. – eben Punkte\, zu denen jeder etwas sagen kann\, die aber durch
  ihre Eingrenzung auf 140 Zeichen nunmehr innovativ beschrieben werden (müs
 sen). Das Twitkrit Team formt sie zu kleinen Geschichten und setzt zunächst
  unabhängige Aussagen gekonnt zueinander in Beziehung\, wobei der jeweils v
 orgetragene Tweet stets für das Publikum im Hintergrund auf einer Leinwand 
 sichtbar ist. Die Partizipation der Zuschauer ist ebenfalls gefordert\, ind
 em diese spontan einen "Offline-Tweet" mit Stift und Zettel notieren sollen
 . Der beste hiervon wird abschließend durch das Twitkrit-Team und seine Büh
 nengäste gekürt. Darüber hinaus gibt es eine Live Twitter Wall\, auf der di
 e Lesung in Echtzeit diskutiert werden kann.
SUMMARY:Twitterlesung
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:The North-American media landscape is in upheaval. While many o
 ld media giants are ailing\, citizens\, journalists\, academics and entrepr
 eneurs are testing new media platforms\,  new business models and new forms
  of journalism. Marc Glaser has been reporting on the tectonic shift within
  the North American and European media industry since 2001 and is currently
  the executive editor of PBS Media Shift. Wolfgang Blau\, chief editor of Z
 EIT ONLINE and Marc Koch\, chief-editor of Deutsche Welle\, will speak with
  Marc Glaser about his observations of an industry in creative disruption.
SUMMARY:US-Media: Tales from the Battlefield.  - Mark Glaser and the Americ
 an Media Landscape.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wenn Kinder und Jugendliche insbesondere in der Pubertät versch
 iedene Facetten ihrer sich noch in der Entwicklung befindlichen Persönlichk
 eit austesten und sozial gesetzte Grenzen bewusst überschreiten\, wenn die 
 Verfassung ein Recht auf freie Persönlichkeitsentwicklung statuiert und ein
  Recht auf informationelle Selbstbestimmung\, wie steht es um den verfassun
 gsrechtlichen Datenschutz dieser „Versuchsdaten der Persönlichkeitsentwickl
 ung“? Ein Plädoyer für den Beginn einer Debatte um einen spezifischen Jugen
 ddatenschutz.
SUMMARY:Unbequem\, sperrig\, unausweichlich - Über die verfassungsrechtlich
 e Notwendigkeit eines spezifischen Jugenddatenschutzes und seine praktische
 n Konsequenzen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Internet stellt dem professionellen politischen Journalismu
 s mächtige neue Instrumente zur Verfügung. Zugleich relativiert es seine Be
 deutung. Der Vortrag soll das positive Potential dieser Veränderungen auslo
 ten und mögliche Schritte zu einer verbesserten politischen Öffentlichkeit 
 skizzieren.
SUMMARY:Upgrading Political Journalism
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ergebnisse einer literaturwissenschaftlichen Forschungsarbeit\,
  die autobiographisches Schreiben in Weblogs zum Gegenstand hatte\, sollen 
 vorgestellt werden. Anhand des Begriffs der Intimität soll der Frage nachge
 gangen werden\, wie sich Blogger in der Sphäre zwischen Privatheit und Öffe
 ntlichkeit bewegen.Dauer: 60 Minuten
SUMMARY:Vernetzte Intimität - Autobiographisches Schreiben in Weblogs
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Warum immer nur über Geschäftsmodelle für Blogs reden - wenn es
  auch anders gehen könnte? Die Idee ist\, eine Organisation hinter netzpoli
 tik.org zu gründen\, die sich für unsere digitalen Bürgerrechte und Nutzeri
 nteressen in der Politik einsetzt.
SUMMARY:Vom Blog zur Lobby für digitale Bürgerrechte
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ein Werkstattgespräch zwischen Radio-\, Fernseh- und Netzmacher
 n über die Bedeutung des Linearen und der Echtzeit im Zeitalter des Atempor
 alen. Welche Formate sind erfolgreich? Was können sie leisten? Wie können M
 edienformate wie Magazine\, Podcasts und Co das Netz reflektieren. Netz\, F
 ernsehen und Radio lieben Echtzeitberichterstattung. Aber warum? Ist Echtze
 it nicht völlig überschätzt? Welche Bedeutung hat die Livesendung überhaupt
  noch? Welche Formen der Partzipation für User\, Zuschauer und Hörer könnte
  es geben? Und welche gibt es wirklich? 
SUMMARY:Vom Livestream zum Lifestream - und was das für die Medien bedeutet
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DESCRIPTION:Vier (oder fünf) wahrscheinlich sehr typische Vertreter dessen\
 , was Politiker gerne mal "Internetcommunitybenutzer" nennen und das tun\, 
 was in Elfenbeintürmen gerne als "Beschmieren von Klowänden" bezeichnet wir
 d machen das\, was solchen Menschen gerne mal als das einzige vorgeworfen w
 ird\, was sie gut können: Herummotzen. Allerdings zur Abwechslung nicht übe
 r ignorante Politiker und weltfremde Journalisten\, sondern übers Internet\
 , übers Bloggen und übers Internetcommunitybenutzen. Wir werden dabei wahrs
 cheinlich ziemlich persönlich und bleiben völlig unkonstruktiv. Es wird als
 o sicher ein großer Spaß. 
SUMMARY:Was am Internet in Deutschland wirklich hassenswert ist
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SUMMARY:Web 2.0 Kritik und Politik der Netzkultur (Arbeitstitel)
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DESCRIPTION:Modeblogger_innen werden mit Fuchspelzen überhäuft\, sitzen in 
 der ersten Reihe bei Dior\, fliegen um die Welt und haben Millionen Fans\, 
 weil sie einen neuen und dabei ganz subjektiven Blick auf Mode erlauben\, f
 ernab des hochglänzenden Perfektionismus. Sie werden gehyped und gefeiert\,
  belächelt und beschimpft. Sie haben sich in ein Geschäft gemogelt\, dass f
 ür seine Exklusivität bekannt ist und sind aus diesem nicht mehr wegzudenke
 n. Wie ist das passiert und wohin geht die Reise? Wieviele Geschenke verträ
 gt die Unabhängigkeit\, und was bleibt vom Hype?
SUMMARY:Wenn Prada Pakete schickt - Die neue Macht der Modeblogs
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DESCRIPTION:We introduce the background\, principles & core projects in Ope
 n Education and help participants to begin their own learning journeys. 
SUMMARY:What Would Humboldt Do?
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DESCRIPTION:
SUMMARY:What’s Next - Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolut
 ionieren
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DESCRIPTION:Copyright enforcement measures to address the Internet have man
 y implications for users. It’s not just about cutting people off\, such as 
 the so-called “3-strikes”. Depending on how the measures are constructed\, 
 they could means other kinds of  restrictions on the Internet as well.In Eu
 rope\, Members of the European Parliament in Brussels and many European cit
 izens\,  were taken by surprise when amendments enabling “3-strikes” myster
 iously found their way into a review of telecoms law. The review\, known as
  the Telecoms Package\, went into EU law at the end of 2009.  The question 
 for Internet users is whether the Telecoms Package will prevent or permit 3
 -strikes. And what else will it allow? What is the relationship between cop
 yright and the Internet?  This presentation will discuss these questions\, 
 drawing on my PhD research. 
SUMMARY:Who wants to restrict the Internet and how?  - The EU Telecoms Pack
 age and 3-strikes. 
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DESCRIPTION:Viele Geeks möchten gern andere Menschen für das begeistern\, w
 as sie selbst interessiert. Aber unsere Motivation ist dabei selten die rei
 ne Hilfsbereitschaft\, und unsere Praktiken führen häufig genug dazu\, dass
  der andere nichts dazulernt oder sogar dauerhaft abgeschreckt wird. Was lä
 uft da ab\, und wie können wir es besser machen
SUMMARY:Wie man Leuten nichts beibringt
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DESCRIPTION:IBM und die Universität Koblenz eröffnen in Kürze ein Kompetenz
 zentrum für Kollaboration. Und natürlich braucht dieses Zentrum auch eine W
 ebseite\, die informiert und zur Collaboration (Zusammenarbeit) anregt. Wie
  sollte diese Webseite aussehen? Welche Funktionen sollte sie bieten? Was e
 rwarten gerade Digital Natives von einer modernen Webseite? Wie kann ich ei
 ne solche Seite mit den Bordmitteln von IBM - von WebSphere Portal über WCM
  bis zu Lotus Connections - umsetzen? Darum geht es am 15. April zwischen 1
 4 und 17 Uhr auf der re:publica. In einem Workshop im Rahmen des Lotus JamC
 amps könnt Ihr Eure Ideen einbringen und mit Vertretern der Uni Koblenz und
  von IBM die Webseite entwerfen. Unter der Woche soll dann aufgrund des Inp
 uts ein Prototyp entwickelt werden\, der dann auf dem Lotus JamCamp am 23. 
 und 24. April in Ehningen gezeigt werden soll - und der Basis für die neue 
 Webpräsenz des Kompetenzzentrums sein wird.
SUMMARY:Wie muß eine moderne\, kollaborative Webseite aussehen? - Workshop 
 des Lotus JamCamps
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DESCRIPTION:Through its publications as the world's only functioning whistl
 eblowing platform\, WikiLeaks has exposed corruption\, political murder\, t
 orture as well as abuse of power on all continents.But not only is WikiLeak
 s publishing the unpublished. Increasingly WikiLeaks has to preserve invest
 igative stories that classic newsmedia cannot defend against those abusing 
 legal systems in order to stiffle freedom of speech and supress critical vo
 ices.According to the press\, the platform has in its short existance produ
 ced more scoops than the Washington Post in the past 30 years. It has been 
 called the most successful journalist operation in the world\, and its inte
 rnet address been said to be the home of free speech.Besides offering the m
 ost sophisticated legal and technical infrastructure for the protection of 
 the press and its sources\, the recipe for this success is very simple: Wik
 iLeaks is upholding its principles\, no matter what.Join us for a session a
 bout the state of the media\, possibilities to defend our historic record a
 nd requirements for the future to preserve the 4th estate as an independent
  mechanism to control those in power.
SUMMARY:Wikileaks: History is the only guidebook civilization has - but who
  is the publisher?
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DESCRIPTION:Wir\, 343max aka Max Winde und mspro aka Michael Seemann\, mach
 en einen monatlichen Podcast über Politik und Kultur aus Sicht zweier Netzb
 ewohner. Es werden im lockeren Plauderton die aktuellen Ereignisse und Disk
 urse aufgenommen und diskutiert. Die besondere Spannung des Podcasts entste
 ht hier durch die immer sehr unterschiedlichen Standpunkte und Bewertungen 
 beider Protagonisten. Diese Spannung wollen wir nun gerne live an einem Pub
 likum ausprobieren.
SUMMARY:Wir Müssen Reden Live
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Die Lernumgebungen in der Hochschulmedizin entwicklen sich dank
  der digitalen Netzwerkstrukturen im Web 2.0 über die reinen Lernmanagement
 -Systeme hinaus. Den AnwenderInnen steht es frei mit einer Vielzahl von dig
 italen Medienwerkzeugen ihre persönliche Lernumgebung zu gestalten[Duffy]. 
 Obwohl ihnen einen glänzende Zukunft vorausgesagt wurde\, nutzen Studierend
 e und Lehrende jedoch nur im beschränkten Umfang Blogs und Wikis für die ak
 tive und eigenständige Entwicklung eigener Lernszenarien[Wilson].  Erschrec
 kend hoch sind die Prozentsätze der Mediziner und Studierenden\, die in ein
 er rein passiven Nutzungsform (Fremd-) Wikis oder noch schlimmer Google als
  primäre Informationsquelle angeben [Hughes]. Am Beispiel des innovativen a
 ber sich im akademischem Umfeld nur langsam verbeitenden Lehr- und Lernform
 ats „Serious Games“ sollen beispielhaft die Innovationshemmnisse verdeutlic
 ht werden [Ritterfeld].
SUMMARY:Wissensmanagement Studierender mit Social Network Werkzeugen - Web 
 2.0 als reines Freizeitvergnügen für Geeks und Nerds oder ernsthafte Lernan
 wendung für die Masse?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Praxisnaher Überblick über typische Probleme bei der Moderation
  von Foren und Web 2.0-Angeboten.- Umgang mit Trollen\, Fanatikern und Abma
 hnanwälten- Zwischen Meinungen und Tatsachenbehauptungen- Die Sache mit der
  Kenntnis von Inhalten- Hamburger Landrecht und andere Entscheidungen- Nur 
 Theorie? Das "virtuelle Hausrecht"
SUMMARY:Wo wilde Trolle wohnen - Erfahrungen und Lehren aus 10 Jahren Foren
 moderation
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der Talk beleuchtet einerseits Form und Umfang der politischen 
 Partizipation von Kindern und Jugendlichen und andererseits der Partizipati
 onsmöglichkeiten im Social Web. Anhand von Web-Werkzeugen und aktuellen Bei
 spielen u.a. aus Jugendverbänden werden Best Practice Modelle (z.B U18-Bund
 estagswahl) aber auch politische und rechtliche Grundlagen diskutiert. Schl
 ießlich gibt es einen Ausblick\, wie junge Menschen für politische Partizip
 ation online und offline gewonnen werden können.
SUMMARY:Youth we can? - Politische Partizipation Jugendlicher im Social Web
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DESCRIPTION:Offene Gesprächsrunde mit vorgenannten Personen und Lisa Rosa\,
  Lehrerin und Lehrerfortbilderin\, Moderation: Jöran Muuß-Merholz
SUMMARY:Ziehen auf digitalem Wege Trojaner für eine veränderte Lernkultur i
 n die Bildungsinstitutionen ein? - offene Gesprächsrunde mit vorgenannten P
 ersonen und  / re:learn
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DESCRIPTION:Mit der relativ jungen ökonomischen Theorie der zweiseitigen Mä
 rkte lassen sich nicht nur Erfolg oder Misserfolg von Kreditkartensystemen 
 und Einkaufszentren erklären\, sondern auch die ökonomischen Rahmenbedingun
 gen von Internetplattformen wie Facebook\, Twitter und anderen. Marcel Weiß
  stellt das Konzept in Bezug auf Internetplattformen vor und erörtert die K
 onsequenzen für das Web-Ökosystem.
SUMMARY:Zweiseitige Märkte - Die ökonomische Theorie hinter Twitter\, Faceb
 ook und co. 
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Ibrahim Mazari\, Pressesprecher und Jugendschutzbeauftragter de
 r Turtle Entertainment GmbH\, erörtert in seiner Präsentation das Phänomen 
 des Online-Gamings unter besonderer Berücksichtigung des wettbewerbsorienti
 erten Spielens\, auch elektronischer Sports (eSport) genannt.Zu Beginn der 
 Präsentation erklärt er\, wie der Ligenanbieter Turtle Entertainment aufgeb
 aut ist und illustriert was die Electronic Sports League (ESL) als Internet
 plattform für Gamer und bedeutendste europäische Liga für Computerspieler a
 uszeichnet. Was ist eSport und wie gehen die Jugendlichen mit dieser Freize
 itbeschäftigung im Internet um? Welche Rolle spielen dabei soziale Netzwerk
 e? Wie verändert das Online-Gaming diebestehende Kultur? Sind eSportler ein
 e eigene Jugendkultur? Welche Chancen und Risiken entstehen dadurch für den
  Einzelnen und die Gesellschaft?Diese Fragen wirft der Vortrag auf und beto
 nt die wachsende Bedeutung des interaktiven Spielens für die kulturelle Ent
 wicklung des Internets.
SUMMARY:eSport - Online-Games und die hohe Faszination auf Jugendliche
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UID:31@rp10@pentabarf.org
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wer sich mit Data Driven Journalism beschäftigt\, sieht sich be
 i derRecherche und bei der Vermittlung seiner Inhalte oft vor zusätzlicheHe
 rausforderungen gestellt: Was tun\, wenn die brisanten Daten zwarveröffentl
 icht sind\, aber in einer Form vorliegen\, die eineWeiterverarbeitung unmög
 lich macht? Und\, wie kann ich meine Ergebnisseohne viel Aufwand ansprechen
 d graphisch online Präsentieren.In diesem Praxis-Workshop soll es einerseit
 s darum gehen\, wie man mitder einsteigerfreundlichen Programmiersprache "r
 uby" Skripte zum"Scrapen" (Einsammeln) von Daten erstellt. Andererseits wer
 den einfachnutzbare online-Visualisierungstools vorgestellt. Diagramme ausa
 ufbereiteten Datensätzen lassen sich damit direkt\, z.B. ins eigene Blogein
 binden.Vorkenntnisse in Sachen Programmierung sind keine Voraussetzung.Inte
 resse an online-Technologie und ein eigener Laptop mit einemernstzunehmende
 n Betriebssystem (Linux\, MacOS) sind eine gute Basis\,direkt in die Praxis
  einzusteigen.Das Thema lässt sich\, auf Wunsch\, über den Workshop hinaus 
 auch auf demhttp://opendata.hackday.net/ im Anschluss an die re:publica ver
 tiefen.Sinnvollerweise möchte ich die Teilnehmerzahl für den hands-on works
 hopauf etwa 20 Menschen beschränken. Wer sich vorab einen Platz sichernmöch
 te\, kann sich gerne unter workshop[ät]opendata-network.org anmelden.Leseti
 pp zum Thema:Mercedes Bunz: Will journalists of the future need to know how
  to code?http://www.guardian.co.uk/media/pda/2010/jan/15/digital-media-jour
 nalism-education
SUMMARY:hands-on workshop: coding for data-journalism - einsteigerfreundlic
 he Software-Tools für die Beschaffung und Präsentation relevanter Daten
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Berliner Startup-Projekt mixd.tv arbeitet an einer Website 
 zum Austausch von plattformübergreifenden Videoplaylisten. Das mixd.tv - Te
 am präsentiert eine Desktop-App zum durchsuchen verschiedener Online-Video-
 Plattformen. Im Rahmen des Workshops soll die Beta vorgestellt und Ideen fü
 r die Weiterentwicklung diskutiert werden. 
SUMMARY:mixd.tv - Social Online Video Plattform
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UID:33@rp10@pentabarf.org
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Unter dem titel "slow media\, fast media\, no media" wollen wir
  mit dem Publikum die These diskutieren\, dass es nun Zeit ist\, dem ständi
 gen Leben im digitalen nowhere eine Gegenbewegung zu gönnen\, in der es um 
 Konzentration\, Monotasking und nachhaltige Inspiration geht. Diskussionsfr
 agen sind unter anderem: Mediale Enthaltsamkeit oder Lifestyle-Diät? Funkti
 oniert slow nur in gedruckten Medien oder auch online? Wer kann sich slow m
 edia überhaupt leisten? Welche Finanzierungsmodelle gibt es für slow media?
SUMMARY:slow media\, fast media\, no media - gibt es einen weg zwischen alw
 ays-on und medienzölibat?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:eine konferenz wie die republica stellt das internet an sich ja
  meist wenig in frage. grundsätzliche kritik oder richtige internet-skeptik
 er sind seltene gäste. ich bin auch kein internet-skeptiker\, im gegenteil\
 , ich liebe es. trotzdem werde ich 30 minuten lang versuchen\, das internet
  sachlich und fundiert zu kritisieren. sollte nicholas carr eingeladen werd
 en\, ziehe ich meine „einreichung“ zurück und meinen hut vor den organisato
 ren :)
SUMMARY:warum das internet scheisse ist - mindestens 10 gründe das internet
  zu hassen (arbeitstitel)
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